04.01. 2021

So, erster Halbwegs-Arbeitstag.
Das Wetter war bescheiden. Nachmittags lief das auf Fischkälte raus: Kalt, Regen, Wind.
Die Katzen verkrochen sich entweder ganz weit weg (Mimi kam erst nachmittags wieder) oder saßen irgendwo mit nassen Fellspitzen unter den Büschen. Komisch, sie haben in Keller und schuppen genügend warmen und bequemen Unterschlupf, ganz zu schweigen vom Katzenhaus, aber vielleicht ist der auch bei anderen beliebt.
Mittags brachten wir den Freuden von ein Dorf weiter zwei Baustrahler und fuhren weiter nach Rostock. Ich gab Retourenpakete ab und der Graf ging zur Bank, er hatte seine EC-Karte verloren.
Als wir zurückgekehrt waren, schrieb ich ein paar Mails und war schon wieder sturzmüde.
Wir gingen etwas raus und holten Holz, ich rief nach Mimi, die kam auch irgendwann.
Dann war es auch schon wieder dunkel und ich legte mich eine Stunde hin.
Abends strickte ich. Heute geht es halbwegs früh ins Bett, morgen kommt jemand wegen des Internetanschlusses. (Wahrscheinlich Verkabelung im Haus, ich glaube nicht, daß wir schon einen Anschluss bekommen.)

Auch das noch:

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  • 03.04.201903.04.2019 Ein Tag der Kategorie „Mein lieber Scholli“. Morgens für drei Tage Berlin in Folge ins Auto gestiegen. In Höhe Neubrandenburg prasselte […]
  • 02.07.201902.07.2019 Nach Berlin gefahren, nur wenig dramatisches Meeting gehabt, Schnitzel gegessen.
  • 04.04. 202004.04. 2020 Es wird warm. Ich habe heute Steine und Erde gekarrt. Der Graf hat einen Ofen abgerissen. Mimi ging heute zum ersten Mal wieder raus und […]
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