03.06. 2021

Den ganzen Tag umhergefahren, um Sachen für die Dachreparatur am Samstag zu besorgen.
Seit seinem dreiviertel Jahr zum ersten mal wieder essen gewesen. War schön.
Schneckenkorn gestreut, die Biester haben meine Kürbispflanzen fast aufgefressen.
Die Katzen lieben unsere Hochgraswiesen. Man kann sich so wunderbar darin jagen.

Auch das noch:

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2 Gedanken zu „03.06. 2021

  1. Liebe Kitty, mir haben Schneckenbleche immer gute Dienste geleistet. Sind eine einmalige Investition – die sich aber lohnt.
    Man muss nur darauf achten, dass
    a) keine Lücken zwischen den Blechen sind, wo die Jungs und Mädels durch können
    b) keine Brücken durch Pflanzen von außen oder innen entstehen. Also z.B. wenn Gras oder Wildkräuter sich von außen darüber neigen („Sprungbrett“; von einer Bekannten direkt schon mal beobachtet) oder aber z.B. die Pflanzen von innen zu nah am Blech stehen und sich dann außerhalb zu weit zum Boden neigen (z.B. Zucchini, Mangold o.ä.).
    Es gibt auch Schneckenkragen. Beides im Baumarkt – oder – bitte nicht als Schleichwerbung verstehen, aber ich mag die Qualität dort einfach, deshalb empfehle ich den Biogartenversand.de. Da kriegt man solcherlei in guter Qualität. Auch z.B. für die frühe Anbauphase oder zum Überwintern von Pflanzen gutes Vlies, das sich nicht schon noch einem Jahr in Mikroplastik zerbröselt verabschiedet, sondern mit dem Sonnenlicht zurecht kommt und mehrere Jahre hält…
    Die Bekannte, die ich oben schon erwähnte, war ganz hin und weg, nach ewigen Jahren des weggefressenen Zeugs endlich mal Mangold und Zucchini und Brokkoli usw. zu genießen, nachdem wir ihr gemeinsam einen Schneckenzaun installiert hatten (muss man ein Stück weit „einbuddeln“). Lohnt sich wirklich.
    Liebe Grüße! Maria

    • Vielen Dank für den Tipp! Über den Beetrand kommen sie nicht, weil sie die Feldsteinumrandung nicht mögen. (Meine Beobachtung ist auch, die hangeln sich über Pflanzen rüber.) aber die Kürbisse hatte ich an den Zaun gepflanzt.

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