03.02. 2020

Die finsteren Tage scheinen vorbei zu sein. Wahrscheinlich kreiste Ende letzter Woche ein Schwarm Dementoren über dem Flußtal.
Am Vormittag planten wir die nächsten zwei Monate. Dann stiegen wir auf den Dachboden. Das feuchte, aber nicht frostige Wetter läßt im Park das Holz so schnell faulen, daß man dabei zusehen kann. Da auf dem Boden Arbeiten nötig sind, krochen wir bis in den Spitzboden, kontrollierten Balken und verglichen sie mit Fotos aus dem Sommer. Wir fanden eine Briefmarke mit Walter Ulbricht und ein Marderklo. Er k…t grundsätzlich nur auf ein Blatt Papier, das dort liegt.
Dann spaltete ich zu große Holzstücke und der Graf brachte sie ins Haus.
Die Katzen spielten anmutig in der Nähe und ich ließ sie kurz durchs Fenster rein, für einen Nachmittagssnack. Mimi galoppierte die Planke hoch, Shawn sprang mit einem Zwischenstopp auf dem Dach des Katzenhauses aufs Fensterbrett und binnen zwei Sekunden schlugen zwei gierige Fellbündel auf dem Fußboden auf und rasten, sich mit rutschenden Pfoten in die Kurve legend, in Richtung Futterplatz. (Sie fressen ohne Bremse, wenn sie Kugelbäuche haben, wollen sie trotzdem noch was. Die frühe Hungererfahrung läßt sich nicht überschreiben.)
Dann fuhren wir nach Rostock in den Baumarkt, gingen kurz zu Ikea und kauften zum Schluß noch ein paar Kleinigkeiten im Rewe.
Ich schaffte es leider nicht mehr, die Wildkamera fertig zu machen. Die Akkus waren heute gekommen. Das mache ich morgen.

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