Murphy wiedermal

Ich bin mein Leben lang keine große Popkonzertgängerin gewesen. Ich finde es einfach beängstigend eng und mit zu vielen Menschen gespickt dort.
Aber kann mit mal jemand sagen, warum ausgerechnet zu meinem ersten Open-Air-Konzert flutartige Regenfälle angekündigt sind?
Solln wir Woodstock simulieren oder was?

Auch das noch:

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12 Gedanken zu „Murphy wiedermal

  1. dette wird nicht so schlimm werden. außerdem soll eric (es ist doch die waldbühne?) so wunderbar aufspielen (faz-kritik konzert leipzig) das regen sekundär sein sollte

  2. noch nie ein konzert. totaler wahnsinn. das ist für mich in etwa so, als wenn mir jemand erzählt er hätte noch nie sex gehabt – inklusive sich selbst.

  3. REPLY:
    nee, nur open air ist das erste mal.
    ich war ja sonst schon auf 5 oder 6…
    aber es war oft eine beängstigende erfahrung, ich habs nicht so mit enge und vielen leuten.

  4. REPLY:
    ich hab auch schon die regenjacke bereitgelegt und bin sehr gespannt.

  5. Vielleicht gehst du nur auf die falschen Konzerte?
    Je kleiner desto besser.

  6. REPLY:
    ich glaube, das wird in diesem leben nicht mehr. den herrn clapton hat mir der kerl geschenkt. und sonst… bis auf zweimal the tea party war ich immer mäßig begeistert.
    dafür mochte ich früher technoten-events (gibts ja so garnicht mehr) und in sehr intime jazzkonzerte gehe ich immer wieder gern. im a trane ist sogar till brönner ein highlight, der junge kann nämlich spielen.

  7. REPLY:
    uuuuuuuuuuh. das böse t-wort. musik ohne cochones.
    das ist ja noch schlimmer als ein leben ohne sex …
    (o;

  8. REPLY:
    Weiß nicht. Ich war in meinem Leben auf zwei größeren Konzerten, eins mit Herrn Williams und eins mit Herrn Grönemeyer. Beide fand ich furchtbar. Zuviele Menschen, zuviele kreischende Menschen, mäßiger Sound und nix gesehen außer ein paar Köpfen vor einer Leinwand.

    Und im Gegenzug dazu denk ich dann immer an den Neil-Halstead-Gig in irgendeinem Berliner Club. Wie er da saß auf einem Stuhl mit einer Gitarre und nichts weiter. Zuhörer zählten wir so um die 50, platzierten uns mit einem Bier in der Hand auf dem Boden vor der Bühne, hörten eineinhalb Stunden mal ganz entspannt zu und ließen ab und an den Kopf an der Schulter des Nachbarn ruhen. Fast wie daheim auf dem Sofa, nur nicht so weich aber doch viel schöner.

    Doch ja, es geht auch gemütlich und ohne Gedränge.

  9. Weil Regen auf ’nem Popkonzert auch richtig geil sein kann!

  10. REPLY:
    Das A-Trane ist überhaupt super. Ich war letztes Mal in Berlin dort und hab das Jazz-Quintett außerordentlich genossen. Ich glaube, es war „litte shop of jazz“, wo Leute zusammengebracht werden, die sich zwar kennen, aber in der Besetzung noch nie zusammengespielt haben.
    Ich war begeistert, umso mehr, als ich nachher sogar mit der U-Bahn nach Hause fahren konnte. In Wien wäre das unmöglich. Da fährt die letzte um 0:15.

  11. REPLY:
    @wg121: ich sollte mir doch eher die kleinen konzerte aussuchen!
    @steppenhund: wenn sie das nächste mal in berlin sind, würde ich mich freuen, wenn wir zusammen ins a-trane gehen!

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