Ello

Wegen solcher Geschichten lohnt sich ello. (Kann man leider nur lesen, wenn man dabei ist.)

edit: Frau Gaga belehrt mich eines besseren, jeder kann den Post lesen. Dabei hatte ich vorher extra getestet, ob ich an den Artikel ohne Login rankomme und ich bekam eine Fehlermeldung (es wird halt immer noch im Hintergrund geschraubt). Noch besser.

Auch das noch:

  • Ungarn kann sehr kalt sein IIIUngarn kann sehr kalt sein III Am nächsten Morgen hatte jeder im stillen Kämmerlein seinen Beitrag zu einer besseren Organisation des nächsten Tages […]
  • 01.08. 201901.08. 2019 Der Tag war traurig. Weil Tochter und Enkelkind eher nach Hause fuhren, denn der Inhalator und die Medikamente standen zu Hause (man kann […]
  • NeeNee Die Telefone schweigen, keine Mails nirgends. Ich haue ab. In den Biergarten.
  • 17.07. 202217.07. 2022 Sonntag. Es wurde wärmer und war weniger windig. Ich schlief recht lange, nachdem ich zwischen halb vier und halb fünf eine Stunde […]

5 Gedanken zu „Ello

  1. Ich kann den Artikel lesen, obwohl ich nicht dabei bin. Ist wahrscheinlich wie bei anderen Plattformen, wo man entscheiden kann, ob Sachen auch für alle Öffentlichkeit sichtbar sein sollen, oder?

  2. P.S. Das ist offenkundig ein klassischer Blogeintrag, der auch in jedem Blog denkbar wäre. Ob das nun hier oder dort gepostet wird, bestimmt ja nicht die Qualität des Geschriebenen. Und Texte nur für einen „inner circle“ zugänglich zu machen, ist auch auf bisherigen Plattformen möglich. Das Layout ist schon sehr ansprechend, wenn man jetzt dringend einen Platz im Internet suchen würde, und noch keinen hat. Aber der „Club-Charakter“ kommt ein bißchen arg elitär daher. Ist aber fein, wenn lesenwerte Sachen durch Links zugänglich gemacht werden, wie hier. Man kann auch nicht auf jeder virtuellen Hochzeit tanzen. Man lebt glaube ich ruhiger, wenn man nicht überall einen Account hat, den man bewirtschaften muss, damit er nicht zur Karteileiche verkommt. Cool wäre natürlich, wenn hundert Prozent aller (mir angenehmen) fb-User dahin wandern würden und ihren fb-Account wegschmeißen. Aber das ist ja schon seinerzeit bei googleplus nicht passiert. Mir wäre es ja am allerliebsten, wenn es eine Renaissance der klassischen Blogs mit kompakten Einträgen geben würde, ohne Nebenschauplätze. Dann könnte ich mich pro interessantem Internetschreiber auf eine Sache konzentrieren. Ohne Nebengeräusche. Ist natürlich Geschmackssache. Ich bin eine Freundin der Philosophie „reduce to the max“. Konzentration ohne Irritation von links und rechts. (Deswegen ist mein fb-account auch nur dazu da, um ein paar Sachen bei anderen zu lesen, ich schreibe da nichts auf meinem eigenen Account).

    • P.P.S.
      Bin verwirrt: ich kann auch die Seiten und Einträge von allen sehen, die unter dem Text kommentiert haben. Bin ich durch den deep link zum Text durch den Haupteingang gerutscht? Oder bin ich über Nacht Mitglied geworden und weiß es noch nicht? Oder haben zufällig alle, die den Text kommentiert haben, ihre Accounts auf komplett öffentlich gesetzt?

    • nein, ich kann es jetzt auch sehen, ohne daß ich angemeldet bin.
      es gibt auf ello keine privatsphäredifferenzierungen, soweit ich weiß. ich dachte das ist invite-only auch für posts, isses aber nicht. wieder was gelernt.

  3. Pingback: Results for week beginning 2014-09-29 | Iron Blogger Berlin

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