Der zweite Tag

meiner gesellschaftlichen Invalidität bringt bereits leichte Besserung. Ich kann bereits ohne Schweißausbrüche das KaDeWe betreten (besser ein Ort, wo ich keine Bekannten treffe) um Romannachschub zu holen. Und diesmal hab ich nicht ganz so unterirdisch hingegriffen, der letzte Roman von Batya Gur ist dabei und endlich, nach so vielen Jahren wieder „Das Herz ist ein einsamer Jäger“.
Meine Matratzengruft habe ich von X-Berg nach C-Burg verlegt. HeMan sieht mich zwar skeptisch von der Seite an, aber da muß er durch.

Auch das noch:

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  • kann mir jemand eine gute online-druckerei empfehlen? (brauche neue visitenkarten und briefpapier).

2 Gedanken zu „Der zweite Tag

  1. Alles wird besser. Irgendwann…

    Danke für’s Erinnern an „The heart is a lonely hunter“ – seit Lovesong for Bobby Long spüre ich den unüberwindbaren Drang endlich in diesem Buch zu lesen.

  2. …mein mitgefühl wabert die mommsenstraße lang… alles wird besser, bestimmt, auch wenn es nicht mehr gut wird… übrigens ist das „Schloß Gripsholm“ ein wunderbares antidepressivum, sie kann dann auch ab und zu zu HeMan „Gib Kuss auf Lydia.“ hauchen…

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