Über Meckel meckern

Vor ein paar Tagen bekam ich dieses Buch geschenkt.
Das Geschenk kam von Herzen und landete tief im Herzen. Natürlich kamen die letzten zwei Jahre wieder hoch. Verbunden mit einer ganzen Menge zerquetschten Tränchen und Hyperventilation.

Aber nachdem meine Emotionen etwas abebbten und sich der Verstand wieder einschaltete, finde ich es doch ziemlich schluri und doch symptomatisch, so einen Notizbuchausriss in die Welt zu geben. Der zwar Identifikationsmomente ermöglicht, aber ein sehr schales Gefühl zurückläßt.
Das Buch ist, wie das ganze Verhalten, das zum Burnout führte: hastig, einem Publikum verpflichtet und roh in die Welt gepfeffert. Die Autorin scheint längst wieder irgendwo anders zu sein.

Interessant, daß Meckel scheinbar zu selben Zeit in der Klinik war, in die ich auch gehen wollte – was die Krankenkasse dann verhinderte, um letztlich eine teurere Klinik zu bezahlen. Wir hätten uns begegnen können.

Und ich weiß, daß diese Schriften sich davor nicht verstecken brauchen:

http://batesmotel.twoday.net/

http://ziemssen.twoday.net/

Auch das noch:

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Ein Gedanke zu „Über Meckel meckern

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