20.06. 2022

So. Der Tag nach der Mittsommerremise ist zum Verdallern da.
Ich habe Geschirr spülen lassen und in der Mansarde, in der ich eine Woche lang nur trockene Wäsche abkippte und die vom Aufenthalt der Familie noch bröselig war, ein paar Schneisen geschlagen.
Dazu Wäsche gewaschen, die wohl noch mal in den Spülgang muß, denn das Flusensieb war verstopft.
Mittagsschlaf gehalten, die Miezen geherzt, die über die Ruhe ebenso froh waren wie ich. (Hunde waren am Wochenende an ihrem Katzenhaus angebunden worden und hatten es vom Sockel gerissen!)
Beim Yoga gewesen und auf der Rückfahrt durch die regenfeuchte Landschaft ging mir das Herze über. Hinter mir im Rückspiegel waren die kleinen kompakten Wölkchen an der Küste aufgereiht. Vor mir Sonne, schwarze Regenwolken und ein Regenbogen. Dazu frisches Grün, Blüten und riesige alte Bäume. Ich bin wirklich dankbar dafür, hier sein zu dürfen.

Auch das noch:

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  • 03.03.201903.03.2019 Ein milder Frühlingsregentag. Spät aufgestanden, ausgiebig gefrühstückt und danach neben Wäsche waschen und den Gartensalon heizen vor […]
  • 29.07. 202029.07. 2020 In die Erschöpfung eintauchen. Was das Wetter betrifft, so finde ich es ganz praktisch, wenn es ungefähr so bliebe. Den Rest des Jahres. […]
  • 24.06. 202124.06. 2021 Vormittags nach anderthalb Jahren wieder die Hausarztpraxis betreten, zumindest zum Blut abnehmen. Ebenso lange hatte ich keine […]
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