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Einmal auf Anfang sozusagen, für alle, die die Null als Zahl nicht akzeptieren.

Vorgestern war ein heftiger Arbeitstag. Ich hatte eine Deadline gesetzt und wollte sie halten. Nur die Technik wollte nicht so, wie ich wollte und das dann auch noch mit dieser streikenden Internetverbindung. Dazu gab es noch einiges an Inhalten bearbeiten. Vor allem hieß das, uralte und unsäglich verzerrte Videos aus mannigfachen Formaten in ein einheitliches umrechnen, was immer wieder scheiterte.
Halb zwei Uhr nachts war ich fertig, nach 12 Stunden konzentrierter Arbeit und am Tag danach hatte ich den Salat: Diese böse Mischung aus aufgedreht und erschöpft sein, wo der Körper wegen Nichtrunterkommenkönnen dann irgendwann mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelanfällen rebelliert.
So brachte ich denn den gestrigen Tag vornehmlich in der Horizontale im Nestchen zu, obwohl mich der Papierkram hämisch angrinste.
Heute geht es dann schon. Ich durfte mich bei meinem Doc ausheulen. „Arbeitsfähigkeit immer noch nicht gegeben“ notierte er. Eigentlich wollte ich ja zu meinem 10:45 Uhr-Termin bei ihm mit Pappnase und Pfannkuchen aufschlagen. Aber wir sind beide humorlose Preußen, die das dann doch nicht so gut finden.
HeMan wird heute wieder den ganzen Tag Karnevalslieder singen.

Auch das noch:

  • Game-Programmierer gesuchtGame-Programmierer gesucht Wer kennt einen, der noch keinen 16-Stunden-Tag hat bzw. sich in Goldbarren bezahlen läßt? Das Konzept existiert, das Marketing […]
  • Berlin versucht schon wieder, mich zu fressen. Aber der letzte Tag des Reisetagebuchs ist schon in Arbeit.
  • Ende der FahnenstangeEnde der Fahnenstange Noch wenige Tage bis zum Urlaubsbeginn. Mit rutscht vorher schon alles aus den Händen. Fette Depressionen, Energiemangel, dann wieder […]
  • 30.01. 202030.01. 2020 Mir fehlt Bewegung und obwohl es warm ist, geht der Wind durch und durch. Zumindest habe ich noch vor den Dunkelwerden etwas Laub geharkt.
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