Die Packstation-Verschwörung II

Eigentlich sollte hier jetzt ein Artikel stehen, dass wir der guten Frau drei Tage Zeit gegeben haben und nun versuchen müssen, das Paket wieder loszuwerden, natürlich unter Beachtung alle Horrorszenarien in des Grafen Kopf (das schönste: Paket wird beim diskreten Ablegeversuch im Postamt für eine Bombe gehalten, gesprengt und hinterher verklagt die Besitzerin der Schuhe Frau Novemberregen, den Grafen und mich auf Schadensersatz).
Aber siehe da, vor einer Stunde kam eine Mail. Die Empfängerin ist in Westafrika unterwegs und freut sich, daß die lange erwarteten Schuhe aufgetaucht sind und will sie nach ihrer Rückkehr Ende Januar abholen.

Auch das noch:

  • 23.02. 202023.02. 2020 Sonntag! Mal für eine Viertelstunde im Regen draußen gewesen, es ist ja nicht sehr kalt. Sonst rumgelümmelt, viel gegessen und […]
  • 06.05. 202106.05. 2021 Heute stürmte es noch einmal bis zum frühen Nachmittag, aber es regnete nicht mehr. Ich putzte drinnen ein Gaskochfeld, so richtig […]
  • 29.9. 1029.9. 10 Es war nicht mehr viel zu tun morgens. Die Sachen in den Trolley packen, Reisebrote schmieren und den Rest der verderblichen Lebensmittel […]
  • nai1.zd.sachsen.denai1.zd.sachsen.de google-sucheingabe: wer f*ckt meine frau? tja, herr staatsdiener, da kann ich ihnen auch nicht helfen. aber interessant zu sehen, wie im […]

5 Gedanken zu „Die Packstation-Verschwörung II

  1. Schöne Geschichte.
    Twitter bringt Kartons und Menschen zusammen.
    Eigentlich müsste es einen Hashtag geben für irregeleitete Päckchen.

    • Ja. Und Sie haben ja jetzt mit dem Grafen auch herausbekommen, wo der Fehler lag oder?

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