Das *Hach*-Schaufenster

ist in der Fehrbelliner Straße 26. Es ist nicht groß und liegt im Hochparterre. Nur deshalb klebt nicht jeden Tag mein Nasenpuder dran.
Der Macher dieser göttlichen Kleider stellt das jeweils neueste Modell zwischen Fertigstellung und Abholung auf eine sich drehende Puppe, weiter hinten auf einer Puppe sind schon die Drapierungen für das nächste, in Fertigung befindliche Modell zu sehen. Und manchmal steht der Meister auch selbst vorn im Lädchen, seinen Graupapagei auf der Schulter…

Auch das noch:

  • Mal wieder durchgeknallte WerbebriefingsMal wieder durchgeknallte Werbebriefings das Briefing für die Girls bei XXXXXX hat sich geändert. Es sollen KEINE rockigen, wilden Girls sein, sondern hübsche, sweete Models, […]
  • ah jaah ja spiegel online beschreibt die Symptome einer schwerwiegenden Krankheit: Internetsucht. Zu lesen nur im Internet. ok., ich könnte jetzt […]
  • Lesen Sie dieses InterviewLesen Sie dieses Interview ZEITmagazin: Sie hatten Privilegien. Yáñez: Ich war der Enkel des Chefs. Honeckers Enkel im Zeit-Magazin. Da kann ich von […]
  • ElloEllo Wegen solcher Geschichten lohnt sich ello. (Kann man leider nur lesen, wenn man dabei ist.) edit: Frau Gaga belehrt mich eines […]