WMDEDGT April 2017

Frau Brüllen möchte wieder wissen, was wir den ganzen Tag gemacht haben. Diesmal mit veränderten Startbedingungen, was ich gut finde, denn mich haben die Blogposts, die bereits um 10 Uhr morgens verlinkt waren und fast nichts enthielten, zunehmend befremdet. Das ist wie morgens Handtücher auf Liegen am Pool legen.

Ich ging heute erst 1:30 Uhr schlafen. Es gab vorher ein langes Telefonat mit Primavera zum Thema zukünftige Lebensgestaltung (sie und ich) und das war etwas aufregend.
Deshalb schlief ich auch bis 8 Uhr und ging dann mit einer Tasse Kaffee in die Badewanne.
Danach frühstückte ich Joghurt mit Banane und Trockenfeigen und machte Zeitungsschau.
Gegen halb 11 setzte ich mich an den Nähtisch und trennte den Bund von einem Dreiviertel-Tellerrock aus dunkelblauem Wollstoff ab. Der leichte Flanell hatte sich am Bund über Gebühr gedehnt, das wollte ich reparieren. Das dauerte über eine Stunde, denn ich hatte unglaublich viele Nähte auf den Bund gesetzt.

Dann rief Primavera noch mal an. Sie hat aktuell viel mit Ämtern zu tun und das ist nicht unbedingt ihre starke Seite.
Nach dem Telefonat organisierte ich noch die eine oder andere Sache, bezahlte eine Rechnung und bekam einen Anruf vom Roten Faden, dass der nächtens georderte Stoff nur noch in Teilstücken vorhanden sei. Was mir nichts nutzte, deshalb stornierte ich einen Teil der Bestellung.

Gegen 14 Uhr aß ich ein Leberwurstbrot, trank noch einen Kaffee und machte mich stadtfein. Ich fuhr mit der S-Bahn nach Zehlendorf, weil ich einen Arzttermin hatte. In der Bahn mir gegenüber saß eine junge Frau mit schwarzen Augenbrauen wie mit der Schablone gemalt und las langsam und mühselig eine Große-Buchstaben-Zeitung.
Hinter mir saß ein osteuropäisches Paar, wo sie ihm eine Viertelstunde lang lautstark in irgendeiner slawischen Sprache erklärte, dass alle ihre Freunde und Bekannten eine Terrasse hätten, nur sie nicht. Er schwieg anhaltend.
Die Fahrt ging flotter als gedacht und so schlenderte ich in Ruhe den Teltower Damm entlang, wo sich Boutiquen für wohlhabende ältere Damen, Hörgeräte- und Sanitätswarengeschäfte, Apotheken und Delikatessenläden aneinanderreihten.
In einer der Apotheken kaufte ich Magnesium, denn ich habe seit Tagen sehr schmerzhafte Krämpfe vorn am Schienbein. In der Hoffnung, dass das hilft.

Beim Arzt musste ich trotz Termin eine Stunde warten. Ich las 8 Nummern der Gala und hörte, wie die Sprechstundenhilfe im Nebenraum einen terminsuchenden Patienten nach dem anderen abwimmelte. Auch diese Arztpraxis schließt zum Quartalsende jeweils für ein paar Tage, scheinbar weil sich das Arbeiten bei dem aktuellen Bezahlungsgefüge der Krankenkassen dann nicht lohnt.
(Der Graf hatte vor ein paar Wochen eine Odyssee wegen einer Impfung hinter sich gebracht. Sogar als Privatpatient. Eine Impfung allein lohnt sich scheinbar nicht.)
Dann war ich dran und konnte berichten, dass es mir gut geht. Wenn ich mir mein Tun einteilen und mich hinlegen kann, wenn ich müde bin, ist alles fein.
(Es ist so. Ich habe zwar immer noch Probleme damit, nicht mehr die Superdynamikerin zu sein, aber die Entspannung und der weggefallene Druck sind das Beste, was mir in den letzten 10 Jahren passieren konnte.)

Ich ging zurück zum S-Bahnhof und kaufte mir bei Butter-Lindner ein kleines Törtchen mit Himbeeren und etwas Geflügelsalat. Das Himbeertörtchen aß ich gleich, denn ich hatte Hunger, inzwischen war es halb 6 Uhr.
Ich stieg in die Bahn, um in die Stadt zurückzufahren und die wurde immer voller. In Steglitz setzte sich ein Typ neben mich, der so nach Schnaps stank, dass ich beim Luftholen passiv saufen konnte. Als er ein paar Stationen später ausstieg, lief er völlig normal. Der Mann musste gut im Training sein.
Mir wurde übel und schwindelig. So schnell wie die Fahrt auf dem Hinweg verging, so endlos zog sie sich auf dem Rückweg. Am Nordbahnhof angekommen, war ich froh über die frische Luft, selbst wenn sie voller Autoabgase war, denn die Straßen waren voll.

Als ich zur Straßenbahn ging, traf ich Barb Nerdy und wir liefen plaudernd ein paar Straßenbahnstationen in Richtung Prenzlauer Berg.
Zu Hause angekommen, aß und trank ich erst einmal etwas und legte die Füße hoch.

Gegen 7 Uhr kam der Graf zurück und wir nerdeten etwas mit unseren Digitalgeräten herum.

Jetzt Nachricht vom Kind, das Goldkindchen trödelt noch rum und macht nix außer im Bauch rumrumpeln und wir zählen alle den Countdown, schließlich ist heute Termin.
Ich werde gaaanz ruhig bleiben (GANZ RUHIG!)

Und jetzt stricke ich noch ein Stündchen an des Grafen Herrensocken und gehe dann ins Bett.

Und alle anderen Blogposts über den Monatsfünften sind hier.

wmdedgt März 2017

Das wird eine knappe Sache, denn das iPad hängt im wackeligen Hotel-WLAN. Es ist der Fünfte des Monats und Frau Brüllen fragt: Was machst du denn den ganzen Tag?

Ich wurde kurz nach vier Uhr wach und gegen halb Fünf las ich erst einmal eine Stunde. Meine Timeline schlief, zog in die nächste Kneipe, hatte Zeitverschiebung oder stand gerade auf. Ich ging kurz vor 6 noch einmal schlafen und lümmelte bis halb 10 im Bett herum, um anschließend in die Badewanne umzuziehen.

Nach dem Baden frühstückte ich Joghurt mit Banane, Datteln und Walnüssen. Dann räumte ich noch etwas herum und sterilisierte die Weckgläser mit Fleischbrühe fürs Kind nochmals im Backofen. Sicher ist sicher.

Gegen 12 Uhr packte ich einen ganzen Schwung Kleider aufs Bett und testete ein „seriös, aber nicht overdressed“-Outfit. Ich landete bei einem dunkelblauem Dreiviertel-Tellerrock aus weichem Wollflanell, einem weißen T-Shirt mit V-Auschnitt und einem dunkelblauen Blazer aus Doubleface-Fleece, der innen fein blauweiß gestreift ist. (Nicht selbst genäht, sondern ein Lands End Sonderangebot)

Ich stopfte Schuhe, Schminke, Schmuck und Unterwäsche in meine kleine Reisetasche. In die Techniktasche kamen iPad ,Notizblock, eine Stiftrolle und Schere, Nadel und Einfädler. Im aktuellen Quilt müssen viele Fäden verstochen werden.

Dann zog ich mich unprätentiös an, Jeans und Hoodie reichten. Der Graf war inzwischen auch fertig mit Anzug und Krawatte aussuchen und verpacken, ich bügelte ihm derweil noch ein Hemd.

Dann ging er nach unten, um die Antwort auf die Frage „Springt das Auto an?“ zu finden. – und stand keine fünf Minuten später wieder oben, denn es hätte kein Mucks getan. Jetzt hätten wir nach dem nächsten Zug schauen können, aber ich ging noch einmal nachschauen. Nicht, weil ich es besser kann, sondern weil das betagte, aber sonst wunderbar bequeme und zuverlässige Auto mittlerweile etwas sonderbar ist.

Letztens war ich der Meinung, die Batterie wäre leer und der Graf hatte es anstandslos starten können. Ich ging herunter und versuchte es. Der Anlasser tat keinen Mucks. Ich überlegte. Auf Zugfahren hatte ich keinen Bock. Vielleicht könnte man ja Starthilfe von einem Taxi bekommen. Aber vorher versuchte ich es noch mal mit Voodoo. Ich machte mit kompetenter Miene die Motorhaube auf und rüttelte an den felsenfest sitzenden Batteriekabeln. Dann versuchte ich es noch einmal. Das Auto sprang an. Der Graf brachte die restlichen Sachen nach unten, ich bewachte derweil den laufenden Motor. Puh, noch mal Glück gehabt.

Der Routenplaner versprach uns, es würde nach Greifswald diesmal schnell gehen, aber wir zuckelten gegen 3 Uhr gemächlich in Richtung Pommern. Der nächste Termin für das Projekt Zukunft und Lebensfreude ist schließlich erst am Montag Vormittag. Die Hektik eines nicht startenden Autos wollten wir uns für Montag morgen ersparen, das war schon mal die richtige Entscheidung.

In Greifswald angekommen, checkten wir im Hotel ein und machten erst einmal eine Runde durch die Stadt, um den Weg für morgen früh zu kennen. Da wir mittlerweile beide ziemlich unter Spannung stehen, denn das wird morgen top oder hop, blödelten wir hemmungslos zu dem Thema „Was war 2017 deine dümmste Idee?“

Dann suchten wir uns eine Kneipe, denn es war mittlerweile sieben Uhr abends. Der Graf aß Burger (ein Phänomen, in Greifswald sind die Bürger-Menüs in Hipster-Style-Läden teurer als in Berlin), der war so lala, meine Bratwürste mit Kürbispüree waren gut. Auf dem Klo des gotischen Hauses sah ich etwas, das ich in einem anderen Haus für eine Bausünde der frühindustriellen Neuzeit gehalten hatte – eine Holzbalkendecke im Keller. Hm. Ist das eine norddeutsche Spezialität? Oder ist das normal, wenn Keller nachträglich (wie in diesem Fall) eingebaut werden?

Wir gingen nach dem Essen zum Bahnhof. Der Graf brauchte noch ein Einschlafbier und eine Zahnbürste. Ich behauptete steif und fest, es gäbe sicher keinen Spätie in so einer Stadt. Gab es aber. Und er schloss um 20:45 Uhr (komische krumme Zeit), wir wurden netterweise noch bedient.

Wir schlenderten mit Bier, Zahnbürste und Schokoriegeln zurück zum Hotel und begannen uns dort um die paar Fitzelchen WLAN zu balgen, die im Zimmer ankamen. Jetzt geht es gleich ins Traumland und ich hoffe, die Nacht wird einigermaßen erholsam.

Die anderen Tage sind hier nachzulesen.

WMDEDGT Februar 2017

Frau Brüllen fragt wieder „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“

Heute ist Sonntag, da läuft alles etwas ruhiger. Allerdings war erst einmal nix mit Ausschlafen, ich war gegen halb 5 Uhr wach und schlief nicht wieder ein. Eine Stunde später schlappte ich mit iPad und Bettzeug ins Gästezimmer, um ein wenig in einem eBook zu lesen und auf eine Mail von Primavera zu antworten.
Gegen 8 Uhr war ich dann wieder müde und schlief bis nach 10 Uhr. Der Graf war sehr spät ins Bett gegangen und schniefte nebenan noch in die Kissen, ich machte mir derweil Frühstück – Joghurt mit Banane und Kiwi und viiiel Kaffee – und frühstückte im Gästebett.

Der Graf war inzwischen wach und wir kuschelten noch etwas. Dann stand ich auf, zog mich an und backte einen Rueblikuchen.
Während der Küchen im Ofen war, bastelte ich weiter an Agathe.

Das wird eine gehäkelte Spinne mit Spieluhr im Bauch. Es sind ja nur noch 2 Monate bis Enkelkind. Ich bin handarbeits-, aber nicht bastelaffin und deshalb fluche ich bei solchen Arbeiten immer ziemlich laut.
Zwischendurch war der Kuchen fertig und leider unten etwas zu dunkel geworden. Der Herd ist nicht so ganz präzise. Bei 200 Grad hat er gern 10% mehr. Ich kratzte das Schwarze von der Unterseite und machte einen Zuckerguß mit Blutorangensaft auf die Oberseite.

Nach 14 Uhr machten wir uns fertig, wir waren bei Kind und Mann zum Kaffeetrinken angesagt. Die Fahrt nach Pankow mit Kuchen im Gepäck war nicht hindernisfrei, weil die Straßenbahn wegen eines Unfalls nicht mehr weiterfuhr und wir auf die U-Bahn umsteigen mussten.
Beim Kind angekommen stellten wir mal wieder fest, dass unsere interfamiliäre Kommunikation so ihre Tücken hat. Das Kind hatte auch einen Rueblikuchen gebacken. Also gab es zwei Sorten zu kosten.
Wir saßen plaudernd auf dem Sofa, dachten über Vornamen nach („Wie wärs denn mit Klaus-Dieter?“) und bewunderten des Kindes Kugelbauch. Später sichteten wir den Windel- und Babyhöschen-Vorrat.

Der Schwiegersohn bekam ein Geburtstagsgeschenk, ein paar warme Socken und ich bekam ein Geburtstagsgeschenk, eine Ringelmiez-Stricknadelrolle. Das freute mich sehr, denn ich hatte gerade gestern wieder in meinem uferlosen Stricknadelbeutel gewühlt.

Gegen halb Sieben Uhr schlenderten wir zur Bahn, fuhren wieder nach Mitte und stiegen an der Schule aus, um dort ein Schnitzel zu essen. Zwei Stunden später gingen wir nach Hause, holten von Spätie Nr. 1 noch Joghurt-Gums und von Spätie Nr. 2 Ben & Jerrys Peanutbutter Cup. Schließlich wollten wir ja neben hartem Liegetraining auf dem Sofa unbedingt unser Kalorienziel erreichen.

Jetzt ist es 11 Uhr abends. Der Graf recherchiert noch ein bisschen am Projekt Zukunft & Lebensfreude, ich lese weiter in meinem Buch und wir sind schon wieder rechtschaffen müde.

Die anderen Tagesgeschichten stehen hier.

WMDEDGT Dezember 2016

Da habe ich doch beinahe Frau Brüllens „Was machst du denn den ganzen Tag?“-Termin verpasst. Also, mein gestriger Tag sah so aus:

Der Wecker klingelte um 7:30 Uhr und ich machte mir Joghurt mit Kiwi und Banane. Ich stellte das Schüsselchen eine kleine Weile auf die angeschaltete Heizung und trank erst einmal Kaffee. Alles, was aus dem Kühlschrank kommt, ist derzeit brutal kalt.

Dann setzte ich mich an den Schreibtisch und begann, einige Mails zu beantworten und hatte ein Schreiben vom Finanzamt ebenfalls in Reichweite.
Dann war aber gegen 10 Uhr der Graf in der Nähe und hatte Zeit und ich lag ihm erst einmal intensiv wegen des Kühlschrankes in den Ohren.
Der Kühlschrank und ich, das ist ja eine eigene Geschichte. Ein15 Jahre altes Riesentrumm von Gaggenau (begehbar, wie ein Freund sagt), das schon so manchen Möbelpacker in die Knie gezwungen hat. Da er 145 Kilo wiegt, Gemüse wochenlang frisch hält und alles reinpasst, entschließt man sich nicht so einfach, mal eben einen neuen zu kaufen. Nun schwächelte er schon geraume Zeit und das Frostfach ging manchmal auf -10 Grad hoch. Zudem flatterte eine um 20% höhere Jahres-Stromrechnung ins Haus. Bei meinen letzten Versuchen, ihn zu regulieren, ließ sich die Kühlschrankseite plötzlich gar nicht mehr regeln und wurde eiskalt.
In Anbetracht dessen, dass ich bei einer Freundin fast 10 Kilo Rindfleisch vom grade geschlachteten Ochsen bestellt hatte, kurz vor Weihnachten Reparateure rar sind und/oder ein Kühlschrankkauf plus Entsorgung des schweren Altgerätes kurz vor Weihnachten auch nicht so der Bringer (und teuer!!!) ist, wollten wir ihn uns noch mal anschauen und herausbekommen, ob es überhaupt noch Ersatzteile gibt und was wir tun können.

So waren wir bis 14 Uhr damit beschäftigt, den Kühlschrank von der Wand wegzuschieben, aufzuschrauben und sauberzumachen. So ein Umluftgerät ist wie ein Staubsauger. Leider wirkt sich der viele in den Winkeln haftende Staub auch nicht gut auf die Leistung aus.
Dann telefonierten wir mit ein paar Fachleuten. Der technische Support von Gaggenau kannte das alte Gerät Gott sei Dank noch und erläuterte mir die Funktionsweise. Der Kühlschrank hat keinen Kühlkreislauf, sondern nur Klappen, die sich öffnen, um die Luft aus dem Frostschrank reinzulassen. Und wenn die eine, wichtigste, Klappe kaputt ist, wars das, dieses Ersatzteil gibt es nicht mehr. Dazu gab er noch Tipps zur richtigen Temperaturmessung: Den Sensor des Thermometers nicht in die Luft zu hängen, sondern in ein Schälchen mit Öl zu legen, das genauso träge reagiert, wie Fleisch und Gemüse im Frostfach.
Dann hatte der Graf noch einen richtigen Old-School-Fachbetrieb gefunden. Der Meister erklärte uns wiederum, wir sollten das Teil erst mal abtauen. Wirso: WTF? Das ist Umluft, da gibt es kein Eis! Aber denkste. In den Luftkanälen kann sich Eis absetzen und sie verstopfen, vor allem bei längerem Stromausfall und den hatten wir vor ein paar Wochen.
Und siehe da, schon beim Ruckeln und Verschieben hatte sich etwas getan. Die Kühlseite hatte wieder 4 Grad, statt 0 und das Saubermachen hatte zum Ergebnis, dass der alte Kasten nicht mehr ganz so asthmatisch fauchte.
Ich bestellte noch ein Set feinerer Staubsauger-Düsen, denn die Konstruktion war so blöd, dass man mit der normalen Fugendüse wenig ausrichten konnte und das große Abtauen verschoben wir noch ein paar Tage.

Innerhalb kürzester Zeit war es nachmittags und wir waren dreckig und müde. Ich ging wieder an den Schreibtisch, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, mich von der sehr anstrengenden letzten Woche zu erholen.

Gegen 18 Uhr machte ich Reste warm, die ich aus dem Frostfach gerettet hatte. Es gab Karottensuppe und Boeuf Bourguignonne mit dem Mangold-Kartoffelbrei von Sonntag.

Ich beseitigte das Chaos in der Küche, da die Putzfrau am nächsten Tag kommen sollte und setzte mich mit Kopfhörern und Hörbuch aufs Sofa, um des Grafen Schal weiterzustricken, bis ich müde war und gegen Mitternacht ins Bett ging.

Die anderen Artikel stehen übrigens hier.