To much information

Ich frage mich, wer es eigentlich noch schafft, die ZEIT komplett von hinten bis vorn (ha, ich oute meine präferierte Leserichtung) zu lesen.
Nach spätestens 20 Minuten fühle ich mich wie überfressen.

Auch das noch:

  • Web-KammerWeb-Kammer Meine Name ist Lena Berkova. Ich liebe Sex durch die Web-kammer Du gibst mir die Kommandos - und ich es erfulle Bist du interessiert? Komm […]
  • Dialoge 6Dialoge 6 Wir gehen über die Kreuzung vom Auto zur Haustür. Er: Mein Gott, seit einem Jahr bauen die an der ausgebrannten Wohnung, als […]
  • EpilogEpilog als zufällig selbstbewusste Frau ich möchte mich nicht wehren müssen was soll ich denn machen? victim blame er wurde von mir […]
  • Das eine und das andereDas eine und das andere Das eine Puzzlespiel scheint nun aufzugehen. Es dauert so lange wie es dauert und es wird auch noch lange Anlaufzeit brauchen, aber eine […]

9 Gedanken zu „To much information

  1. die zeit? ich komme neben jeden 4. spiegel querlesen schon seit monaten nicht mal dazu berufswichtige fachzeitschriften zu lesen …

  2. Stimmt.
    Man muss sich entscheiden können.
    Schlimmer noch als sich überfressen zu fühlen finde ich dieses dubiose, schlechte Gewissen, wieder etwas verpasst zu haben…
    Aber es gibt Stammplätze, die ich nicht auslasse: die beiden Leitartikel, die Seite 2, Martenstein, die Zigarette mit Schmidt, Stimmts, Harry, Katja und Anke, Roger, die Zeitläufte …
    Es hat sich dafür der ausgedehnte Sonntagvormittag im Bett einegbürgert, manchmal wird dann gleich gekocht, was der Siebeck beschreibt …
    Übrigens: http://www.zeit.de/deutschland/joschka-fischer

  3. ich glaub, keiner mehr!
    Ich gebe zu, daß ich auch nicht alles lese, wenn, dann in ein paar Tagen.

    (Übrigens lese ich genauso)

  4. Hmm, heisst Wochenzeitung nicht, dass man ’ne Woche Zeit hat? Zum Durchlesen.

  5. REPLY:
    richtiges argument. aber für mein haptisches empfinden hat die ZEIT dafür das falsche papier. das ist tageszeitungspapier, das schreit danach, am nächsten tag weggeworfen zuwerden.

  6. REPLY:
    spiegel krieg ich schon lange nicht mehr hin. spon grade noch so…

  7. REPLY:
    nee, komischerweise habe ich schon lange nicht mehr das gefühl, was zu verpassen. irgendwie wiederholt sich alles in siebenjahreszyklen, scheint mir.
    martenstein ja, aber nicht immer mir spaß, zu selbstreferenziell. stimmts ja. harry mit durch kichern massierter seele. katja und anke hab ich namentlich noch nicht wahrgenommen. (wenn letztere frau n. ist, dann JA). roger ist mir zu eitel. schmidt zu altersstarr. siebeck ist ein muss.
    und der joschka-artikel war ganz großes kino.

  8. REPLY:
    ich würde nie auf die idee kommen, eine zeitung von vorn anzufangen.

  9. REPLY:
    Katja ist selbstverständlich N. …
    Ober der Giovanni nun in HH umzieht, demnächst?

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