Sleepless

Seit einer reichlichen Woche liege ich zwischen 1 und 5 Uhr nachts wach. Zuerst war ich ärgerlich, dann demoralisiert, einmal griff ich zu Mutters kleinen Helfern und jetzt gebe ich auf. Dann lese ich eben das Netz leer. Der große Vorteil der Sache ist, daß in in den letzten Nächten wichtige Informationen im Netz fand, die ich tags am Schreibtisch seit ewigen Zeiten übersah. Es hat alles seinen Vorteil.
Blöde ist nur, daß mich untertags die große Schläfrigkeit packt. Zwischen 5 ud 8 penne ich wieder, weil nichts anderes mehr geht.

Auch das noch:

  • 17.11.1117.11.11 Manchmal ist man in Arbeitsphasen, in denen man zwar den ganzen Tag irgendwie rummacht, aber nicht vorankommt. Momentan geht es mir so. […]
  • data overload vor dem Frühstückdata overload vor dem Frühstück 1. Troubleshooting am Laptop im Arbeitszimmer nebenan, dort herrscht Abreisestreß 2. Festnetz klingelt, Kind dran, kann nicht […]
  • MontagsMontags Der graue, feuchte Tag begann nicht uncool. Am Wochenende eingetrudelte Mails sammeln, ordnen und beantworten, ein bisschen was in das […]
  • 10.11. 1010.11. 10 Wenn es nach dem ginge, was ich derzeit aufzuschreiben habe, dann wurde ich den ganzen Tag maschinengewehrartig Texte verfassen. Nicht nur […]

3 Gedanken zu „Sleepless

  1. Nerviger Teufelskreis. Das Kind verfrachte ich bei sowas ins Schwimmbad. Da schläft man nicht ein, hat aber hinterher Bettschwere. Sie sind ja schon groß, aber vielleicht hilft es ja trotzdem, einen Abend lang schwimmen zu gehen und dann ins Bett, damit sich der Rhythmus wieder einrenkt? ;-)

    • Es war Gott sei Dank einfacher. Ich bin gestern ins Bett gegangen mit dem Gedanken: Und jetzt liest du schön die ganze Nacht. Hab also eine ernsthafte Herausforderung daraus gemacht. Mit ToDo-Liste. Ich war schneller müde, als ich das Buch aufschlagen konnte.

  2. Auch ein guter Trick! Ich würde auch gern mal wieder eine ganze Nacht lesen. Schaffe aber selten mehr als einen halben Absatz.

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