Risiken und Nebenwirkungen

längerer Blöcke zusammenhängender Freizeit sind nicht zu unterschätzen. Ich bin immer noch unverschämt entspannt und erlaube mir zusehends, das Leben und die Arbeit weniger verbissen zu sehen. Ob das gut geht? Ob es darauf hinausläuft, daß ich in Kürze einem Kunden erzähle, daß er ein aufgeblasenes A…loch ist? Das wollen wir doch nicht hoffen. Schließlich brauchen wir doch alle unsere Fähigkeit zu kleinen Alltagsgeschmeidigkeiten zwecks Erhaltung und Förderung des Kontostands.
Und eine Stimme ist mir zugelaufen. Keine Ahnung, was passiert ist. Nach fast drei Jahren Gesangsunterricht ist sie plötzlich da. Ein Mezzosopran mit Bums. Ich singe mühelos Töne, von denen ich früher nur geträumt habe und bin dabei noch nicht mal am Limit. Mein Gesangslehrer saß irgendwann mit einem fettem Grinsen am Klavier und haute in die Tasten. Tja, wird er sich gedacht haben, hat sich doch gelohnt, das angestrengte Gekreische so lange ertragen zu haben.

Und dann die blogroll. Wurde Zeit, mal vorzuzeigen, auf welchen Seiten ich mich rumtreibe und meinen Senf dazugebe.

Auch das noch:

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