Komasaufen – Der Nachtrag

Was passiert, wenn nach einigem Wein die Gastgeberin zum Singen genötigt wird sich nach einiger Ziererei sehr gern zum Singen im Duett mit dem glamourösen Herrn Dick nötigen läßt, sieht man hier.

Nachtrag: Wir sangen „Ich weiß es wird einmal ein Wunder geschehn“ in der Stimmlage von Zarah Leander. Ich grölte ob der Tiefe wie ein besoffener Bierkutscher.


Kitty endlich frontal und mit Meerschweinchen unter den Achseln wie dereinst Nena (eigentlich war ein langärmeliges Kleid geplant). Herr Dick nicht frontal, weil ich mir nicht sicher bin, ob er das wöllte.


Fotos: Ada von Gripsholm
Pelz: KKM via Glam
Robe: Anna Scholz

PS. Das webtaugliche Herunterrechnen der Fotos muß ich beim Mac noch lernen.

Auch das noch:

  • Jahresrückblickfragebogen 2016Jahresrückblickfragebogen 2016 Zugenommen oder abgenommen? Es pendelt, mit leichter Tendenz nach unten. Wobei ich kein Interesse mehr habe, so auszusehen wie vor 10 […]
  • Irgendeiner ne Idee?Irgendeiner ne Idee? In einem kleinen Kaff nahe Frankfurt (Oder) steht eine Mobilie, die mir gehört. Ein Wohnwagen aus den 70ern der DDR-Marke […]
  • Der T-PunktDer T-Punkt Ich bin im Verteiler eines Konzertagenten, nennen wir ihn T-Productions. Eine Resteverwertungsmaschine. In diesem Newsletter aufzutauchen, […]
  • Dickes fettes GrinsenDickes fettes Grinsen Heute kam dann ein Riesenpaket mit dem XXL-Super-Soaker. Ich weiß nicht, ob der Schenker anonym bleiben wollte oder ob der Versender […]

23 Gedanken zu „Komasaufen – Der Nachtrag

  1. *singt innerlich*

    Iiich weißßß, es wirrrd einmal ein Wunderrrr geschääähn …

    [Danke für den Ohrwurm, übrigens. Und für „wöllte“. :-) ]

  2. was für eine dynamik! da zerreißt es glatt den fuchs die blondierte achselbehaarung. wenn das peta sieht …

  3. REPLY:
    das war pure expression, fragen sie mal meinen mitperformer!

  4. REPLY:
    wollen würde hat auch einen umlaut und ist mir zu lang.

  5. REPLY:
    die dürfen akquirierte pelze gern bei mir abgeben. ich sorge gut für sie.

  6. Sie sehen großartig aus!

    (Herr Dick bestimmt auch, kann ich mir gar nich anders vorstellen.)

  7. REPLY:
    @fressack: ob das für ein programm reicht, weiß ich nicht. ich gebe aber auch gern den horst lichter bei einer kochperformace.
    und ich melde mich schon vorsichtshalber für die fress:publica09 an. wann ist die? (lasse gerade die leckereie der letzten revue passieren: grüne soße-risotto, das himmlische olivenöl, der rankfurte kranz, da träum ich heut noch von.

  8. REPLY:
    @virtualmono: danke für den tipp! ich war tierisch in eile, als ich das gemacht habe und manchmal verstehe ich bestimmte logiken noch nicht (ich speichere derzeit auch alles auf dem schreibtisch).

  9. Da weiss ich ja, wer bei der fress:publica09 das Unterhaltungsprogramm darstellt.

  10. REPLY:
    Das webtaugliche Herunterrechnen der Fotos muß ich beim Mac

    … geht ganz einfach: Bilder in iPhoto importieren (da landen sie normalerweise automatisch, wenn man die Kamera mittels USB an den Rechner dübelt), Foto in iPhoto öffnen und dann Menü Ablage -> Exportieren. Im folgenden Speicher-Dialog kannst Du dann die gewünschte Breite oder Höhe in Pixel eingeben und das Foto in der entsprechenden Größe abspeichern.

    Übrigens – beim Mac taugt im Regelfall sogar die Hilfe etwas (daran müssen sich Windows-Umsteiger auch erst gewöhnen…).

  11. Bevor Schlimmes passiert: Ich warne vor iPhoto, weil es gerne mal gesamten Bildbestand frisst. Nur mit doppelter Lagerhaltung einsetzen – oder gar nicht.
    Picasa gibt’s seit ein paar Wochen auch für Mac, bei Google:
    http://picasa.google.com/

  12. REPLY:
    ah danke! ich habe zwar immer datensicherungen, aber da müßte ich mich erst einarbeiten.

  13. Smart. Und geschmackvoll. Also: Ich hätte Sie angesprochen, wenn Sie mich schon so freundlich ansängen.

  14. REPLY:
    Erstens: Jede Datei von der kein Backup existiert ist sowieso als potentiell gelöscht zu betrachten. Punkt.

    Zweitens: Das hat mich jetzt mal interessiert, also habe ich kurz im Netz gestöbert. Anscheinend kann es vorkommen, daß die Library (also die XML-Dateien mit den Metadaten) zerschossen wird – im Regelfall wenn der Benutzer nach Windows-Manier wild Dateien im iPhoto-Library-Ordner „zu Fuß“ verschiebt oder löscht oder umbenennt, von solchem Verhalten ist auf dem Mac generell Abstand zu nehmen – die Bilder selbst sind in dem Fall aber nach wie vor auf der Festplatte vorhanden und können auch wieder importiert werden.

    Drittens: Bei mir läuft es inzwischen seit 4 Jahren ohne jegliche Probleme (ich weiß, das ist kein Maßstab, ich mache selten etwas kaputt ;-) bei einem Bestand von inzwischen über 8000 Fotos.

Kommentare sind geschlossen.