Kalte Asche

Seit 10 Tagen schreibe ich an einem Text, der das Licht der Blogwelt sicher nie erblicken wird. Es betrifft meinen Beruf und die Abnutzungserscheinungen, die die anstrengenden Arbeitsjahre brachten. Bei dem Satz „Wenn irgend möglich, vermied ich es, ans Telefon zu gehen und schickte meine Sekretärin vor, denn mir war alles gleichgültig, nein, ich hatte Angst vor denen da draußen.“, hörte ich zu schreiben auf.
Eine ausführliche und halböffentliche, wenn auch anonyme Analyse eines schweren Burnouts von jemandem, der nach der Genesung auf Existenzsicherung durch welche Arbeit auch immer angewiesen ist, verbietet sich von allein. Meine Arbeitswelt heuchelt höchstens Verständnis und macht sich auf den Weg zum nächsten, der Ruhm und Erfolg verspricht oder fragt sich noch nach Jahren: war da nicht was?
Und dann gerade die Presse, dieser Torwart. Auf diesen Zug möchte ich nicht aufspringen. (Mir fallen nur noch blöde jokes ein!)
Vor zehn Wochen verlangte der Arzt von mir mehrere Monate berufliche Pause. Ich handelte ihn auf zwei Wochen Bauernhofvertretung im November, meinen Jahresurlaub im Dezember auf Sardinien und drei Wochen Klinikaufenthalt im Januar herunter.
Als ich letztens einen Nachmittag und einen Abend vergraben in eine Fleecedecke und die Kapuze meines Hoodies auf dem Sofa lag und nicht wußte wohin mit mir vor Panik und grundloser Todesangst, wußte ich, daß jetzt etwas passieren muß.
Der Arzt zieht mich für zwei Monate aus dem Verkehr. wenn es nach ihm ginge besser heute als gestern. Die Krankenkasse prüft noch und wird die 8 Wochen sicher runterfeilschen. Aber seit ich weiß, daß ich auf den Zauberberg gehe, ist mir ein riesiger Stein vom Herzen gefallen.

Auch das noch:

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49 Gedanken zu „Kalte Asche

  1. Ach Frau Koma, das kann ich nachvollziehen, ich bin allerdings noch nicht ganz so weit …geben Sie gut auf sich acht!!!!

  2. aus verschiedenen gründen fand ich das gestern sehr bewegend. „fußball ist nicht alles“ hat der chef vom fußball in deutschland gesagt. ich denke darin liegt – übertragen – die ganze, die einfache wahrheit.

    am ende wird immer alles gut. und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es halt noch nicht zu ende. meine besten wünsche …

  3. ach liebe frau koma, das tut mir scheisse leid, das zu lesen und mir fällt nix gescheites ein, ausser ihnen von ganzem herzen eine gute auszeit und eine noch bessere beruhigung des nervenkostüms zu wünschen.
    …..

  4. ach verdammt. fehlende worte auch hier.

    ich lass es bei „gute besserung.“ es dauert nun mal so lange, wie es dauert.

    viele gute wünsche und helle, freundliche gedanken aus der brovinnds.

  5. Ich hoffe Sie empfinden es nicht als unpassend, dass ich mich unbekannterweise äußere — aber ich wollte mich gern anschließen. Wünsche alles Gute! Ich kann den Stein gut nachvollziehen, der mit der Entscheidung gefallen ist. Und manche Zauberberge sind wirklich sehr sehr belebend!

  6. Bei mir exakt genauso. Ich weiß noch nicht wie lange und noch nicht wo hin. Aber das ist egal, es kann nur besser werden.

    Ich hatte mir dieses Eingeständnis wie eine totale Niederlage vorgestellt, dabei ist es eine Befreiung.

    Kopf hoch. „Etwas besseres als den Tod finden wir überall“, sagte der Esel zum Hahn…

  7. Eine wunderbare Heilzeit wünsch ich Ihnen. Versuchen sie zu geniessen wo es zu geniessen geht. Arbeiten sie da an sich wo sie denken das sie arbeiten können und vor allem lassen sie sich nicht sagen was sie zu heilen haben. Geben sie sich die Zeit das alleine herauszufinden.

  8. Herz, das hört sich gut und fühlt sich richtig an von hier aus – wie gerne wäre ich damals in paar Wochen abgeschaltet gewesen!

  9. Und wenn es nur sechs Wochen sind die die Kasse erlaubt, egal. Nutze die Zeit. Das ist eine ausgezeichnete Chance, nachzudenken, Entscheidungen zu treffen und die innere Kraft zu finden, Dinge und Umstände zu verändern. Viel Glück!

  10. Ich wünschte, ich könnte mitkommen….
    All the best!

  11. Gar nicht gut, daß es Dir nicht gut geht – aber Hut ab, daß Du rechtzeitig die Reißleine ziehst. Den ersten und wichtigsten Schritt hast Du damit hinter Dir – da bleibt mir nur noch, mich den guten Wünschen anzuschließen.

  12. Ja, das kenn‘ ich irgendwie selber auch recht gut. Ich hatte da diese Stelle als Telefonverkäufer. War gut bezahlt und alles, aber der Druck. Die Sonntage waren jeweils im Arsch, da ich wusste, dass ich morgen wieder arbeiten muss. Ich hatte Panik davor und es machte mich fertig. Ich hab‘ vor ein paar Monaten gekündigt und es geht mir seitdem super. Nur ja, das mit dem Künden ist halt immer so eine Sache, falls man Familie, teure Wohnung oder sonst irgendwas hat.

    Naja. Gute Erholung jedenfalls von meiner Seite…

  13. gute besserung und viel erholung wünsche ich ihnen.

  14. Eigentlich sollte man Glück wünschen, wenn man rechtzeitig zum Arzt gegangen ist und auf der Stufenleiter der Eskalation nicht allzuweit fortgeschritten ist.
    Ich selber hatte den Zustand einmal deswegen abfangen können, weil in der damaligen Firma anläßlich eines Gesundheitstages ein typischer Burnout-Geschädigter einen Bericht lieferte, den ich wirklich als Warnung ansehen konnte. Es gab sehr viele Parallelen zu meiner Laufbahn, doch hat er es viel zu lange unterdrückt. Die Folge waren Suizidgedanken und seine freiwillige Selbsteinweisung in eine Nervenklinik, in der glaube ich sechs Monate blieb. Heute ist er arbeitsunfähig geschrieben, kann aber zumindest anderen Leuten helfen zu vermeiden, nicht den gleichen Fehler zu machen.
    Die Arbeit hatte ihm Spass gemacht, er war in einer Führungsposition und außerdem hat zuhause – soweit er sagte – alles gestimmt.
    Ich schreibe das hier etwas ausführlich vor allem für alle anderen, die da mitlesen.
    Bei seinem Vortrag entdeckte ich ein Warnzeichen, dass mich wirklich veranlasste, sofort zum Arzt zu gehen. Er sprach davon, dass leichte Schwindelgefühle und der Eindruck, den Boden unter den Füßen zu verlieren, bei ihm aufgetreten waren. Das erkannte ich wieder und hätte es nie als Zeichen von Burnout oder Depression erkannt. Als ich später danach fragte, hieß es: ja, ja, ganz eindeutige Symptome. Aber ehrlich gesagt, so genau kennt man sich damit nicht aus, wenn man schon die Möglichkeit ausschließt.

    Die Todesangst ist für mich ein anderes Thema. Die sehe ich gar nicht so sehr an die individuelle Abnützung gebunden, sondern die heutige Zeit mit ihrer enormen Beschleunigung gibt doch das Zeitgefühl vor, dass alles viel schneller vor sich geht. Die Jugend ist vorbei, das Alter naht rasch, der Tod gewinnt wesentlich früher Bedeutung.

    Ich habe großes Mitleid mit Personen, die unter Depressionen leiden. Das war früher anders, doch habe ich inzwischen gelernt, dass der Teufelskreis nur mit externer Hilfe durchbrochen werden kann, und das vermutlich auch nur mit Medikation, die man sich als gesunder Mensch kaum zugestehen will. Zumindest als Mensch, der glaubt, sich selbst im Griff zu haben. es gibt natürlich auch andere, die schon zur Vorbeugung Prozac schlucken. (Bzw. geschluckt haben. Ich kann mich noch an die Diskussionen in den 80erjahren erinnern.)
    Ich wünsche eine gute Erholung. Und möchte dabei eine kleine Warnung aussprechen. Ja nicht zu früh sich dem Eindruck hingeben, dass man wieder die Alte ist. Es ist eine Krankheit. Wenn man zu früh „aufsteht“, kann ein rezidivierender Anfall kommen, der sich viel stärker auswirkt als der erste.
    Andererseits – und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen – kann das Leben danach unglaublich schöner werden, bewusster und freudiger. Letzlich muss man aus der Tatsache, dass man dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen ist, die richtigen Schlüsse ziehen.
    Und dass Burnout bis zum Tod führen kann, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Auch ohne Enke.

  15. REPLY:
    jetzt, da endlich bei mir angekommen ist, daß ich krank bin und nicht faul, satt und unmotiviert, passe ich gut auf mich auf.

  16. REPLY:
    am ende wird immer alles gut. und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es halt noch nicht zu ende. schreib ich mir ins poesiealbum.
    und knutschen sie den kleinen, der ist ja sooo süß!

  17. REPLY:
    ist doch was gescheites, denn es ist angekommen. :)

  18. REPLY:
    die zeit ist günstig. bei mir ist gerade nebensaison. grüßen sie das alte dörfchen im see.

  19. REPLY:
    danke! ja, irgendwie läuft jetzt der countdown, auch wenn die krankenkasse immer noch prüft. (der zauberberg ist wohl zu alternativ)

  20. REPLY:
    ja, es ist wirklich eine befreiung, vor allem von schuld, die man sich selbst zuschiebt.
    bei den stadtmusikanten würde ich gern die katze geben..

  21. REPLY:
    bei der ursachenforschung steht derzeit alles auf dem prüfstand. es ist die chance von „alles neu“ das hat auch was.

  22. REPLY:
    wenn mans genau nimmt hat im sommer der mann die reißleine gezogen, als er mir nach einer höllennacht einen arzttermin machte.
    alles andere nennt sich dekompensation…

  23. REPLY:
    wenn die kasse mauert, wird es doch bates motel. aber du hast ja eine einführung gegeben.
    und was auf dem zaubergerg rumspringen mag… anämische gräfinnen, neurasthenische erben, durchgedrehte schwäbische zahnarztgattinnen. ich laß mich überraschen.

  24. REPLY:
    bin mit knoblauchketten und kreuzen behangen. den film hatte mir meine mama auch empfohlen, den sehe ich mir heute an.

  25. REPLY:
    was die konsequenz sein wird, das werde ich ende januar merken.
    aber wenn mir alles zusammenkracht, dann war es ohnehin schon innerlich ausgehöhlt.

  26. REPLY:
    genau das.
    auch wenn nicht die ganze „alles wird anders“-euphorie greift, ein paar grundlegende entscheidungen werden viel bringen.

  27. REPLY:
    das „ich wünschte“ hab ich auch oft gesagt. irgendwann muß man sich auf den weg machen.

  28. REPLY:
    die todesangst ist ein symptom schwerer depression. wenn man sich jahrelang zusammengerissen und „funktioniert“ hat, bringt das nachlassen der inneren bande erst einmal keine besserung sondern noch schlimmere probleme. aber wenn man das erkannt hat, ist es nicht mehr katastrophal. es kommt komischerweise immer dann wenn ich mir mühe gebe, noch mal für ein paar stunden in der öffentlichkeit die scheinwerfer anzustellenn.
    nicht zu früh losstarten, das werde ich mir hinter die ohren schreiben, denn ich töne ja jetzt schon wieder davon, wie ich dann durchstarten werde…

  29. REPLY:
    ich war mal sehr knapp davor. keine depression, dafür bin ich wohl zu sehr auf sonnenschein, aber burnout in vollendung.

    der tod eines guten freundes hat mich durch zufall davor bewahrt. am tage seiner beerdigung hatte ich eigentlich ein sehr wichtiges gespräch mit unserer hausbank. der laden stand unverschuldet auf der kippe, es ging um mehr als 30 arbeitsplätze. ich tauschte an diesem morgen die bereits angelegte blaue krawatte gegen die schwarze und schüttelte über mich selbst den kopf. danach rief ich meine sekretärin an, sagte ab und schaltete aus schutz vor meinem chef das handy aus …

    seit diesem tag im sommer 2001 ist alles anders. ich verlor meinen prestigeträchtigen job und räumte danach auch noch mein privatleben auf, was ich vorher nie in frage gestellt hatte.

    allen, die mit diesem burnout problem kämpfen gebe ich einen einzigen rat auf den weg: eisern und konsequent grenzen ziehen.

    seit dieser zeit verweigere ich konsequent wochenendarbeit und verlasse spätestens – aber eher selten – um 20:00 uhr das büro. vor allem sage ich ’nein‘, was mir heute – inzwischen selbstständig – nicht immer leicht fällt. da hängt ja noch mehr dran, andere arbeitplätze für die ich mich verantwortlich fühlen könnte. aber ich bin nun mal nicht mehr der retter der welt, der ich früher wohl mal zu sein glaubte zu müssen und so …

    das gleiche gilt für private aktivitäten. ich mache mich rar und muß sprichwörtlich nicht mehr auf jeder hochzeit tanzen.

    noch wichtiger als die arbeits- und privaten grenzen: man muß mit einem menschen zusammen sein, der in allen lebenslagen zu einem paßt. und „alle“ meint „alle“. ich kann dem druck des heutigen lebens nur standhalten, wenn es zuhause etwas gibt, was das negative überwiegt. da hilft sonst auch kein 2 wochen urlaub der die anderen 351 tage überschminken muß. denn genau die müssen passen, nicht die 14 anderen.

    und am allerwichtigsten : man sollte sich mit seinem partner mit einem tiefen blick in die augen darüber einig sein, dass das leben nach einer eventuellen wirtschaftlichen bruchlandung weiter geht. dieses denken macht frei, sehr frei. ich fahre heute ein deutlich höheres risiko als früher – bin davon aber überhaupt nicht mehr belastet. wenn es weg ist, ist es weg. lebbe geht weidda. punkt.

    ich habe unbeschreibliches glück gehabt. ohne die äußeren einflüsse hätte ich mich mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit vor die wand gefahren, da ich mir über meinen zustand nie sonderlich viele gedanken gemacht habe. schwächen und ein nein gab es bei mir nicht.

    heute lebe ich ganz anders. es sind die ganz kleinen dinge, die mich nach vorne schauen lassen. seit einigen tagen gibt es abends am tor ein akrobatisches begrüßungsritual mit einer der katzen meiner eltern. jeden abend das gleiche. und das macht mich glücklich. denn zu diesem zeitpunkt habe ich schon vergessen, was auf meinem schreibtisch liegt ….

  30. REPLY:
    … keine zeit – ich knutsche den ja schon nonstop! (o;

  31. oh dear, ich drücke daumen, dass es mehr zauberberg als bates motel wird. in jedem fall eine mutige entscheidung.

  32. REPLY:
    Das klingt sehr vertraut. Ich bin ja noch mitten im Absprung. Aber begriffen zu haben, meine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und Prioritäten neu zu setzen, ist in der Tat sehr befreiend. Sie sagen es sehr treffend. Das Leben geht weiter. Nach sechs Wochen beginne ich erst ganz langsam, ein neues Bewußtsein zu entwickeln. Und ich lerne, mehr Hilfe anzunehmen, ohne es als persönliches Scheitern zu empfinden. Ich denke, ich hoffe, ein Zürück wird es nicht geben. Aber sich dessen bewußt zu sein, dass man wie ein Süchtiger immer wieder daran arbeiten muss, wird mich wohl noch länger begleiten.
    Ich wünsche Ihnen, verehrte Frau Koma, von Herzen einen guten Absprung und eine befreiende Zeit!

  33. REPLY:
    @ gedankengebäude: ich denke wir arbeiten in der gleichen branche – und die ist schätzungsweise für mindestens 50% der beteiligten die hölle. mir ging es ja selber schon so. was ich empfeheln kann ist die abkehr vom gipfel. ich habe bei der suche nach einem neuen job bei der projektgröße einfach mal zwei nullen gestrichen, und siehe da, der wind weht ganz anders. damit kommt man zwar nicht oft in die zeitung, aber vielleicht gesund in die rente. ich wünsche viel glück auf der suche nach den hübschen segelbooten in diesem galeerenhafen. man glaubt es manchmal kaum, aber die gibt es.

  34. REPLY:
    @timanfaya: Genau. Lieber kleinere Brötchen backen, aber ein erfülltes Leben geniessen. Danke für die guten Wünsche :). Es ist immer eine große Hilfe, zu sehen, dass man nicht der Einzige mit Dämonen ist und dass es Wege gibt, mit ihnen fertig zu werden!

  35. ich wünsche ihnen alles liebe und gute!! lüften sie die seele gut aus.

  36. Funktionieren sollten Maschinen, Menschen müssen das nicht; Sie sind in einem guten Alter, um sich neu zu orientieren und diversen Ängsten und nicht mehr passenden Gewohnheiten die Tür zu weisen. Ich denke guten Mutes an Sie, Frau Kitty, und sollten Ihre Wege Sie nach Wien führen, würde ich mich sehr freuen, mich mit Ihnen zu treffen !

  37. Ja, gehen Sie auf den Zauberberg. Es wird nicht halb so schlimm, wie Sie möglicherweise denken. Machen Sie alles – nur gehen Sie nie rückwärts. Ich freue mich auf Sie, wenn Sie wieder heimkehren.

  38. Alles Gute. Und dass Sie gesund zurückkehren zu sich selbst.

  39. Auch von mir alles Gute. Ich musste mir auch schon mal helfen lassen und das kann ich immernoch ganz, ganz schlecht. Aber es hat wirklich geholfen, besonders bei der Abgrenzung von Dingen, die mich nichts angehen, aber enorm viel Kraft kosten.

    Ich drücke ganz feste die Daumen und glaube fest an die Hilfe auf dem Zauberberg.

    Viele Grüße,

    prey

  40. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung Ihres Blogs wenn sie wieder zurück sind.

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