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	<title>The Diary of Kitty Koma</title>
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		<title>Sozialleben</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam komme ich wieder aus der Winterhöhle. Es wird warm, die Vögel werden hektisch, die Sonne ist schon verdammt kräftig. Ich steige aus dem Wolkenkuckucksheim an der Barnimkate runter in Splitt und verschmierte Hundescheiße (die übrigens weniger wird in den letzten Jahren, habe ich das Gefühl) und stolpere kurzatmig durch die Straßen. Gestern wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam komme ich wieder aus der Winterhöhle. Es wird warm, die Vögel werden hektisch, die Sonne ist schon verdammt kräftig. Ich steige aus dem Wolkenkuckucksheim an der Barnimkate runter in Splitt und verschmierte Hundescheiße (die übrigens weniger wird in den letzten Jahren, habe ich das Gefühl) und stolpere kurzatmig durch die Straßen.<br />
Gestern wurde das Sparschwein vom <a href="http://ironbloggerberlin.com/">Iron Blogger</a> vertrunken. Seeehr sympatische Menschen und ich Soziophobikerin fühlte mich wohl inmitten von ihnen.<br />
Heute traf ich zum ersten Mal nach 10 Jahren eine Schulfreundin, die eigentlich die ganze Zeit fast in Reichweite in Berlin einen Paralleljob gemacht hat und doch sind wir uns nie über den Weg gelaufen, außer auf Klassentreffen. Wir saßen ein paar Stunden im Kuchenkaiser in Kreuzberg und brachten uns auf den neuesten Stand. Beide mit großer Kurve im Beruf, beide nach viel Arbeit und Streß jetzt mit Kurs auf ruhigere Fahrwasser &#8211; ich bin gespannt auf das Klassentreffen, das wohl dieses Jahr stattfinden wird. Vor 5 Jahren hatten viele böse Scheidungen vor und hinter sich. Nun wird wahrscheinlich der Job auf den Prüfstand gestellt&#8230;</p>
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		<title>Ah, jetzt kommts</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jetzt anderthalb Jahre her, daß ich die Agentur geschlossen habe. Ein für mich in den Dreißigern unvorstellbarer Vorgang. He, das war mein Baby, Lebensgrundlage und -inhalt, finanzierte Privatgymnasium, Sportwagen, Klamotten, Lebensgenuß und fütterte den Burnout, bis er mich fressen wollte. Dann hing ich erst einmal lange in den Seilen. Immer wenn ich wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jetzt anderthalb Jahre her, daß ich die Agentur geschlossen habe. Ein für mich in den Dreißigern unvorstellbarer Vorgang. He, das war mein Baby, Lebensgrundlage und -inhalt, finanzierte Privatgymnasium, Sportwagen, Klamotten, Lebensgenuß und fütterte den Burnout, bis er mich fressen wollte.<br />
Dann hing ich erst einmal lange in den Seilen. Immer wenn ich wieder zu arbeiten begann, ereilite mich ein Rückfall, wieder war ich wochenlang kaum belastbar.<br />
Jetzt, nach zwei Jahren ausruhen, kreisen und kreiseln schält sich das neue Berufsbild endgültig heraus.<br />
Programmieren können andere besser als ich, der Graf oder <a href="http://gedankengebaeude.blogger.de/">Frau Gedankengebäude</a>, dafür texte ich sehr gut und Konzepte entwickeln kann ich auch. Vor allem, wenn es darum geht, einen Menschen und seine Aufgaben auf die Bühne des Lebens zu stellen. Und dann kam das vorbei, was ohnehin am nächsten lag.<br />
Schließlich stehen 15 Jahre Karriereberatung und -begleitung in meiner Berufsbiografie. Der Unternehmensberater, den ich vor drei Jahren konsultierte, fragt mich auch, wie es denn wäre mit Coaching. Und ich wehrte mich mit Händen und Füßen: Bitte nicht noch ein Coach, das braucht kein Mensch.<br />
Offensichtlich doch, denn die Jobs kommen zu mir. Ich blühe auf, wenn ich mich mit einem Menschen hinsetze und einen Berufsweg analysiere, schaue, wie jemand &#8220;funktioniert&#8221;, wo er hinpaßt, was ihn ungebremst und hingebungsvoll tätig sein läßt. Wir suchen nach Rezeptorenpunkten &#8211; wer sucht und braucht so jemanden? Befragen Träume auf ihren Realitätsgehalt und verabschieden alte Profilneurosen. Wir schauen, wie ein Mensch wahrgenommen wird. Projektionsfläche? One Hit Wonder am falschen Platz? Der ewig Unterschätzte? Der Bergsteiger? Wir verabreden einen Plan und bei der Ausführung bin ich dann gern noch dabei: Bewerbungen gegenlesen, Stellenangebote anschauen, die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Immer mal einen Impuls geben, in Richtungen zu gehen, die vielleicht nicht so offensichtlich sind. Die Bewerbungsstrategie strukturieren. Erst bei den Unwichtigen vorsprechen zum Üben und Feld sondieren. Dann die Ziele fokussieren und los&#8230;</p>
<p>Und und und.</p>
<p>Da Ärzte sich nicht selbst behandeln können und auch nicht die geduldigsten Patienten sind, muß ich mir selbst bescheinigen, daß ich das Nächstliegende erst einmal ingnoriert und mich selbst nicht gerade effizient beraten habe. Aber es wird. Manchmal muß man noch eine Runde drehen.</p>
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		<title>Miz Kitty&#8217;s Rezepte</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnipsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Er schwebt schon seit geraumer Zeit in der Umlaufbahn, der Plan, eine Seite mit Rezepten und Haushaltstips zu füttern. Ich bin nur zu einem Teil Nerdesse, zum weitere Teil bin ich seeehr hausfraulich veranlagt und das auch noch gern. Auf Wunsch von LaRueduFilm referiere ich mal kurz, wie ich die Karottensuppe gestern schnell zusammengerührt habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er schwebt schon seit geraumer Zeit in der Umlaufbahn, der Plan, eine Seite mit Rezepten und Haushaltstips zu füttern. Ich bin nur zu einem Teil Nerdesse, zum weitere Teil bin ich seeehr hausfraulich veranlagt und das auch noch gern.<br />
Auf Wunsch von <a href="http://www.laruedufilm.de/index.html">LaRueduFilm</a> referiere ich mal kurz, wie ich die Karottensuppe gestern schnell zusammengerührt habe. (Ich bin schließlich Freestyleköchin)</p>
<p><strong>Miz Kitty&#8217;s Karottensuppe</strong></p>
<p>zwei Hand voll Mohrrrüben (so ca 1Kilo, etwas weniger)<br />
1 große, mehligkochende Kartoffel (mein Verbrauch an mehlig kochenden Kartoffeln ist enorm)<br />
1/2 Liter Hühnerbrühe aus dem Frost-Vorrat<br />
1 große Zwiebel<br />
1 Chili-Schote<br />
Salz, Pfeffer, 1 Tl Zucker<br />
Frischkäse<br />
1 El Olivenöl<br />
1 El Currypulver (in diesem Fall mildes Madras-Curry)</p>
<p>Die in grobe Stücke geschnittenen Karotten und die grobgehackte Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist, die ganze Chilischote, das Currypulver und den Zucker zugeben, unter Rühren etwas karamelisieren lassen. Es sollte nichts braun werden.<br />
Mit Brühe aufgießen. Die zerschnittene Kartoffel zugeben. Ca. 20 Minuten kochen lassen, bis alles gut weich ist. Dann mit dem Zauberstab pürieren und auf die gewünschte Konsistenz verdünnen. Oh, eines nicht vergessen, vor dem Pürieren die Chilischote rausnehmen und danach wieder reinlegen. Die ist nämlich der Joker, die bekommt nur einer auf den Teller.<br />
Etwas zugedeckt abkühlen und ziehen lassen und dann auf Teller geben, in dem jeweils ein knapper El Frischkäse ist.</p>
<p>Variation:<br />
statt Olivenöl Butter<br />
Ingwer gehört eigentlich dazu, hatte ich aber nicht<br />
statt Zucker Honig<br />
statt Frischkäse Sahne, Creme Fraiche oder Schmand<br />
angeröstete Sesamkörner aufsteuen</p>
<p>und für Veggies muß es auch keine Hühnerbrühe sein, da machts auch Gemüsebrühpaste</p>
<p>So, das isses erstmal. Fotos gibts leider nicht. Es ist nämlich schon alles aufgegessen. :)</p>
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		<title>Liebe Inhaber</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 21:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[exkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[von Feedreadern, bitte nicht wundern, es ploppen grade jede Menge alte Artikel hoch, weil ich Links repariere, Bilder wieder einsetze und Textile entfernen muß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Feedreadern, bitte nicht wundern, es ploppen grade jede Menge alte Artikel hoch, weil ich Links repariere, Bilder wieder einsetze und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Textile">Textile</a> entfernen muß.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von der Armut des Künstlers</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Stunden: @kittykoma says: @holgi @nsemak Musiker wollen von ihrer Arbeit leben. Das ist erstmal legitim. Wer sagt, daß der selbstausbeutende Künstler der bessere ist? @holgi says: @kittykoma Wer sagt, dass die Arbeit, von der der Musiker leben will, etwas anderes sein soll, als die unmittelbare Aufführung? @kittykoma says: @holgi Das ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Stunden:</p>
<blockquote><p>@kittykoma says:<br />
@holgi @nsemak Musiker wollen von ihrer Arbeit leben. Das ist erstmal legitim. Wer sagt, daß der selbstausbeutende Künstler der bessere ist?</p>
<p>@holgi says:<br />
@kittykoma Wer sagt, dass die Arbeit, von der der Musiker leben will, etwas anderes sein soll, als die unmittelbare Aufführung?</p>
<p>@kittykoma says:<br />
@holgi Das ist als würdest du nur noch bezahlte Handwerksarbeit akzeptieren keine Industrieware. Kutsche statt Auto.</p>
<p>@holgi says:<br />
@kittykoma Heute haben wir Internet zur Verbreitung. Da wird also auch nichts zurück gebombt, sondern es passiert Fortschritt.</p>
<p>@kittykoma says:<br />
@holgi ok., das akzeptiere ich. Des ist ja auch unwidersprochen, daß das Erlösmodell der GEMA unzeitgemäß ist.</p>
<p>@holgi says:<br />
@kittykoma Ich glaube sogar, dass die Erlöserwartung der Kulturschaffenden unzeitgemäß ist. Vermutlich sogar unzeitgemäß hoch.</p>
<p>@kittykoma says:<br />
@holgi das ist nachdenkenswert.</p></blockquote>
<p>Das läßt mir keine Ruhe. Denn schließlich würde das bedeuten, daß der Künstler &#8211; im Gegensatz zu Ingenieuren und anderen Erfindern und Ideenlieferanten &#8211; auf das Recht der bezahlten industriellen Nutzung seines Produkts verzichtet. Er hat also Handwerker zu bleiben in der Zeit technischer Reproduzierbarkeit. Logische Folge: seine Handwerksarbeit wird unmäßig teuer und der Anspruch an die Qualität seiner Arbeit extrem hoch.<br />
(Hier auf der Barnimkante streikt immer mal die Gastherme. Der Handwerker, der kommt, hat einen sehr hohen Stundensatz. So hoch, daß man irgendwann die Rechnung aufmachen kann, daß sich der Kauf eine neuen Industrieproduktes Therme sich eher lohnt, als die ewigen, &#8220;wir tauschen heute mal dieses Teil für 150 € aus und schauen, obs klappt, wenn nicht, komme ich wieder&#8221;-Aktionen.)<br />
Handwerkarbeit hat Nachteile. Wenn ich 100 € für eine Konzertkarte bezahle und der/die Künstler sind blöd drauf, harmonieren nicht mit dem Publikum, haben grade andere Probleme oder sind aber einfach über den Zenith ihrer Schaffenskraft hinaus (siehe Whitney Huston) und nicht das erhalte, was ich eigentlich vom Künsteler erwarte, dann habe ich als Kunstkonsument ein Problem. Für einen Künstler würde das bedeuten, so er flüchtige, nichtgegenständliche Kunst produziert, daß seine Werke einem extremen Verfall unterliegen.<br />
Gerade das Problem, daß die Kunst von Schauspielern, Sängern und Musikern bis an die Schwelle der industriellen Moderne nicht kopiert und erhalten werden konnte, würden wir damit wieder bekommen. Ist die Ilias des Homer weniger &#8220;wert&#8221;, weil wir ihn das nicht mehr vortragen hören? Oder sollten die Homers der Neuzeit sich mit Kost und Logis als Lohn zufriedengeben, wie einst der Urvater?</p>
<p>Doch halt! Es ist noch komplizierter. Der Urheber des Werkes ist derjenige, der das Werk fixiert, existent macht. Der Komponist mit Noten, der Texter/Autor mit Worten, der Fotograf/Kameramann/Maler mit Bildern. Der Begriff Urheberrecht ist also ganz eng mit der Technologie von Aufzeichung und Archivierung verbunden. Das muß nicht unbedingt der Mensch sein, der das Werk zur Aufführung bringt. Der Sänger/Musiker/Schauspieler erbringt oft nur eine Leistung unter Nutzung des Werkes.<br />
Sollten nur noch Werkerschaffer, die ihr Werk selbst in Echtzeit zur Aufführung bringen als bezahlenswert erachtet werden? Das wäre ein Rückfall in die orale Kultur und der Beginn eines absurden Geniekultes, der dem allgemeinen Trend komplett zuwiederläuft.</p>
<p>Heute haben sich drei Dinge maßgeblich verändert:<br />
1. Das Erzeugen und Verbreiten von künstlerischen Werken ist so einfach wie nie.<br />
2. Das Kopieren und Verarbeiten derselben ebenfalls.<br />
3. Das Überprüfen, ob die Kopie eines Werkes genutzt und verbreitet wird, mittlerweile auch.</p>
<p>Ich glaube nicht, daß die Erlöserwartung der Kulturschaffenden unzeitgemäß ist. Schließlich haben wir alle hohe Erlöserwartungen, egal welchen Beruf wir ausüben. In den letzten 30 Jahren konnten zwar extrem viele Künstler plötzlich von ihrem Schaffen leben*, diese Blase wird platzen, das ist klar, aber Armut ist nicht unbedingt notwendiges Künstlerschicksal.<br />
Die Verwertungsindustrie (Verlage, Plattenlabel, Filmproduzenten) hatten in den letzten 150 jahren mächtige und gut funktionierende Erlösmodelle entwickelt, von denen die Erzeuger der Kunst hervorragend profitierten, weshalb sie sich auch gerne von der Verwertungsindustrie abhängig machten. Diese bewährten Erlösmodelle funktionieren mit dem Internet nicht mehr. Denn weder der Kunstproduzent noch der Kunstkonsument sind nun auf die herkömmliche Tätigkeit der Verwertungsindustrie angewiesen.<br />
Da liegt meines Ermessens nach das Problem. Der industrielle Overhead, der sich um die künstlerische Produktion gebildet hat, knirscht und kracht grade in allen Fugen.** Da er als hochpräsenter glamouröser Wirtschaftsfaktor gilt und künstlerische/kreative Werke unser gesamtes Leben &#8220;tapezieren&#8221;, bekommt dieser Prozeß große Aufmerksamkeit. (Wer schrieb das? Der Umsatz der Bestatterindustrie ist wesentlich höher als der der Musikbranche.) Im Grunde hat die Verwertungsindustrie verdammt gute Lobbyisten. Die lieber mit Macht Technologien ignorieren und bremsen, als sich Gedanken zu machen. Es gilt, angemessene Erlösmodelle zu entwickeln.<br />
Nicht der Besitz, sondern die Nutzung einer Kopie muß kostenpflichtig werden. Kostenpflichtig womöglich im Rahmen einer Pauschale oder im Mikropaymentbereich.<br />
Jenseits des Geniewerkes ist ein riesiger Nutzungsbereich für kreative Kleinproduktion. Siehe Stockfotos. Warum selber schlecht fotografieren oder Fotos klauen, wenn Fotomotive für ein geringes Entgelt unaufwändig beschafft und genutzt werden können? Die Zukunft künstlerischer Alltagsproduktion wird in solchen Kreativdatenbanken liegen. Und Künstler, die von ihren Werken leben wollen, sollten sich schleunigst kundig machen, wo heute ihr Platz in den Creative Industries ist und demnäcst sein wird. Und alle Künstler sollten sehr darauf achten, daß in diesem Umbruch ihre Interessen zum tragen kommen, daß sie einen bestimmenden Platz im neuen Erlösmodell haben und nicht nur melkende Kuh sind.<br />
Ein Gebilde wie die GEMA war vor Zeiten einmal eine wirksame Interessenvertretung. Man erinnere sich, der Anfang lag bei Komponisten, die sich darüber ärgerten, daß Caféhauspianisten ihre Schlager nachspielten, ohne daß sie etwas davon hatten. Sie hätten auch erwirken können, daß nur Komponisten ihre Schlager spielen dürfen und Nachspielen verboten ist. Statt dessen wurde die Nutzung der Kopie der Komposition kostenpflichtig. Im Mikropaymentbereich. Die Industrie, die nachfolgend darüber wucherte, wird zusammenbrechen. Das Schaffen begabter Menschen bleibt.</p>
<p>*es gibt dazu eine Statistik, Autoren betreffend, die ich aber auf die Schnelle nicht finde<br />
**eine Parallele findet sich in der Autoindustrie, auch die industriellen Konzepte, aus Mobilität Erlös zu ziehen, funktionieren nicht mehr</p>
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		<title>Ach früher!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[exkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bin ich also schon in dieser Phase angekommen. Ich lese in der Twitter-Timeline die Berichte von der Berlinale und krieg so ein komisches Gefühl. All die Jahre war ich dabei und konnte so gut wie nichts darüber schreiben, obwohl die Mischung aus Film-Leidenschaft und Party-Gossip sicher interessant gewesen wäre. Aber ich hatte halt Diskretion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt bin ich also schon in dieser Phase angekommen.<br />
Ich lese in der Twitter-Timeline die Berichte von der Berlinale und krieg so ein komisches Gefühl. All die Jahre war ich dabei und konnte so gut wie nichts darüber schreiben, obwohl die Mischung aus Film-Leidenschaft und Party-Gossip sicher interessant gewesen wäre. Aber ich hatte halt Diskretion zugesichert und wollte mich nicht outen.</p>
<p>Mit etwas Suchen habe ich doch noch was gefunden:</p>
<p><a href="http://kittykoma.de/2007/02/19/zehn-tage-spaeter/">2007</a></p>
<p><a href="http://kittykoma.de/2008/02/11/gesellschaftsnachrichten/">2008</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Alles auf Anfang</title>
		<link>http://kittykoma.de/2012/02/08/alles-auf-anfang-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klamotten liegen noch in Kisten, es herrscht immer noch Hoodie-Monokultur, ich habe nämlich keinen Schrank. Das hat den großen Vorteil, daß ich mich derzeit nicht auf den Zeitstrahl begeben muß, um mir meine Entwicklung von Größe 40-44 anzusehen. Eigentlich isses egal. Ich hab die Haare lang und schön und die mit Üppigkeit verbundene Sinnlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klamotten liegen noch in Kisten, es herrscht immer noch Hoodie-Monokultur, ich habe nämlich keinen Schrank. Das hat den großen Vorteil, daß ich mich derzeit nicht auf den Zeitstrahl begeben muß, um mir meine Entwicklung von Größe 40-44 anzusehen. Eigentlich isses egal. Ich hab die Haare lang und schön und die mit Üppigkeit verbundene Sinnlichkeit ist auch nicht zu verachten, der Mann mag es, was will ich mehr.<br />
Aber: Ich erwische mich ab und zu beim nach Luft japsen, ich schnarche (!), komme die 4 Treppen ins Wolkenkuckucksheim an der Barnimkante nicht so geschmeidig hoch, wie ich es wollte, 5km aus dem Stand zu joggen kann ich derzeit vergessen und &#8211; das schlimmste &#8211; ich hab nichts anzuziehen! &#8211; und das bei vollen Kisten mit schönen Shirts und Blusen, Kaschmirpullovern, Röcken, Kostümen, Kleidern und Hosen. Und im Moment kein Geld, diesen Zustand zu ändern. Das ist wirklich das Schlimmste.<br />
Weiberkram, ich weiß. Aber schließlich wurden um Weiberkram schon Kriege geführt.</p>
<p>So langsam weicht das Chaos, ich arbeite mich stückweise vor unsd heute war der große Tag, an dem der begehbare Kühlschrank wieder ans Netz ging. Gestern nachmittag, als ich ihn erstmals anschloß, hyperventilierte ich ja etwas, denn es rührte sich nichts. Absolut nichts. Außer, daß das Licht innen brannte. Das Display war tot, das Gebläse sprang nicht an. Wer weiß, was eine Stunde beim Gaggenau-Kundendienst-Reparateur kostet, ahnt, daß man da gaaaanz stark sein muß.<br />
Heute nun testete ich noch mal alle Kontakte und Steckerchen. Siehe da, einen hatte ich ganz vergessen, da sprang dann schon mal das Gebläse an, wenn auch unter Rattern und Klappern. Als ich noch die drei Kontakte am oberen Ende der Tür sortiert hatte, war das Display auch wieder mit von der Partie. Gegen das Rattern und Klappern half der Staubsauger. Manchmal sollte man Gebrauchsanweisungen lesen. Alls 5 Wochen leuchtet die Service-Lampe vom Kühlschrank und ich habe dann immer brav den Staub drunter weggesaugt. Was mir aber nicht klar war (da unten ist es nämlich dunkel) &#8211; ich hatte nie das Luftansaug-Gitter gesäubert. Das trug nämlich einen dichten grauen, filzigen Pelz, den ich selbst mit Turbo-1100-Watt nicht vollständig wegbekam, denn er klemmt in allen Ritzen.<br />
Also ein Fall für den Pearl-Versand. Kennen Sie den?</p>
<p><img class="alignnone" title="Pearl-Katalog" src="http://forum.computerbild.de/attachments/plauderecke/pearl-katalog-bestellung-9469d1233426775-pearl-katalog.jpg" alt="" width="423" height="600" /></p>
<p>Elektronische Gadgets, die meistens die Welt nicht braucht, präsentiert von leichtbekleideten jungen Damen. Als der Graf den zum ersten Mal aus dem Briefkasten mit hochbrachte, war ich etwas irritiert und fragte ihn, ob er im Spätie eine &#8220;Praline&#8221; gekauft hätte. Mein Kopfkino können Sie sich wahrscheinlich lebhaft vorstellen. Aber es handelte sich nur um das Zentralorgan der Lötkolbenbesitzer.<br />
Und dort gibt es nun ein filigranes Staubsaugerdüsen-Set mit Adaptern, mit dem ich in jede Ecke untern Kühlschrank käme. Habenmuss!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr als für ein Update reichts grad nicht</title>
		<link>http://kittykoma.de/2012/02/01/mehr-als-fur-ein-update-reichts-grad-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn das Leben rast mal wieder und Kitty schnauft etwas hinterher. Als denn da war: Flitzpiepe kam zu Ehren. Ein fast ausgestorbener Begriff, dem wir dem Bewohner des Schlosses im Hintergrund nicht vorenthalten wollten: (läßt sich mit drücken vergrößern) In tiefer Dunkelheitund Kälte  kamen die, die bei Bier und Spätzle knibbelten, und hängten die Würdigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn das Leben rast mal wieder und Kitty schnauft etwas hinterher.</p>
<p>Als denn da war: Flitzpiepe kam zu Ehren. Ein fast ausgestorbener Begriff, dem wir dem Bewohner des Schlosses im Hintergrund nicht vorenthalten wollten:</p>
<p><a title="Flitzpiepe" href="http://kittykoma.de/wp-content/uploads/2012/02/flitzpiepe02_900.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-5984" title="flitzpiepe02_900" src="http://kittykoma.de/wp-content/uploads/2012/02/flitzpiepe02_900-300x200.jpg" alt="Flitzpiepe vorm Schloß Bellevue" width="300" height="200" /></a>(läßt sich mit drücken vergrößern)</p>
<p>In tiefer Dunkelheitund Kälte  kamen die, <a title="Gestern Nacht in Berlin" href="http://kittykoma.de/2011/12/15/gestern-nacht-in-berlin/" target="_blank">die bei Bier und Spätzle knibbelten</a>, und hängten die Würdigung für unser Staatsoberhaupt auf. Es hieß, es hing zwei Tage.</p>
<p>Und dann ging es weiter im Kitty-Programm. Kisten packen. Noch immer hustend und schnaufend, denn auch ich durfte derzeit an der wunderbaren Husten-Schnupfen-Halsweh-Nebenhöhlen-Erkältung teilhaben, die allerorten unterwegs ist. Am Wochenende eine sehr inspirierende Arbeit und am Montag der Umzug an die Barnimkante.<br />
Für alle, die weise das Haupt schütteln: Bei der Entscheidung be mir oder bei dir gewinnt in der Regel die nicht das Einzimmernestchen sondern die Fünfzimmerwohnung. Und das Nestchen hat ab-so-lutes Untermietverbot. Leider. Oder Gott sei dank und schön für uns beide. Wie man es so sieht. Wir kleben ohnehin manchmal zusammen wie die feucht gewordenen Gummibärchen.<br />
Also schleppten drei Jungs Kisten und Möbel vier Treppen nach oben und obwohl ich mich in den Dingen schon zenmäßig reduziert habe, waren sie hinterher völlig fertig und ich vom Zuschauen auch.<br />
Dann, einen Tag später hat es mich erwischt. Ich wurde ein Jahr älter. Da der Graf und ich in der Wohnung über Kisten und Kästen krabbelten, hatten Freunde eine reizende Idee. Sie kochten ein Menü und wir mußten uns nur noch mit mächtigem Hunger zwecks Einnahme dessen nach C-Burg begeben, was in unserer Situation nicht schwer fiel.<br />
Und am Morgen war das Kind da und wir frühstückten in der Weinerei und am Mittag schenkte mir der Graf einen beleuchteten Kosmetikspiegel, damit ich mir nicht immer so komische omihafte Bögen statt Augenbrauen ins Gesicht male, weil ich doch immer blinder werde und es schwierig ist, sich mit der Lesebrille zu schminken.<br />
Glückwünsche gab es zwischendrein zu Haufen und brachten mich zu Hachs und fettem Lächeln. Ich arbeite alle Antworten derer, die mich nicht erreichten, gerade ab.</p>
<p>Also: Alles ist gut!</p>
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		<title>Alte Kamellen 3</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[exkurs]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Polizeiruf 110 &#8220;DerUnfall&#8221; 1982, Regie Manfred Mosblech</p>
<p>Wieder eine von den Folgen, in denen eigentlich von vornherein alles klar ist, eine genretypische Dramaturgie deshalb nicht existiert und eigentlich geht es auch nicht um ein Kapitalverbrechen. Ein Mann ist nach einem Ehestreit durch den Wind, fährt deshalb ein Kind an und haut ab. Der Täter ist klar, er windet sich in Gewissenskrämpfen, die Festnahme wird nur verzögert durch eine Reise des Ehepaares und einige retardierende Tricks &#8211; Fahnder und Täter fahren mit Schiffe aneinander vorbei, es scheint auf Hiddensee weder einen Dorfpolizisten noch Telefone zu geben. Alles geht so langsam wie in der Zeit der Postkutschen und in der Zwischenzeit wird bürgerliche Tragödie gespielt.<br />
Die Personnage teilt sich in die Bodenständigen (diesmal keine Arbeiter sondern Bauern und Fischer) mit dem Herz auf dem rechten Fleck, in deren heile Welt und Familie die Tragödie hereinbricht und die auf hohem Niveau unzufriedenen, deshalb fehlbaren Intellektuellen (ein Schiffskonstrukteur, der gern Flugzeuge bauen würde und eine Fotografin, die soviel arbeitet, daß sie ihr Kind zu Großmutter geben).<br />
Mosblech baut Bilder. Jede Menge Natur, Pferde, Apfelbäume, ein vor Fröhlichkeit platzendes, Äpfel schmatzendes blondgelocktes Kind, eine wunderbar optimistische Mutter auf dem Trecker. Wie aus dem Auschneide-Bilderbogen &#8220;Unser schönes Land&#8221;. Auch nach dem Unfall bleibt alles holzschnittmäßig. Die starr dastehenden Eltern des angefahrenen Kindes im Sonntagsstaat, er mit Jackett und sie mit Spitzenkragen, der geballte Haufen trauernder Bauern. Das sieht alles aus wie auf Bildern des sozialistischen Realismus.<br />
Dagegen als Schattenrisse im Dunkeln die Szenen einer Ehe der beiden Intellektuellen. Wie sie davon reden, daß sie sich verloren haben und sich trotzdem im Kreis drehen. Emotionale Brücke ist die Großmutter, die den beiden einfach Fisch in die Hände packt zum Saubermachen und Falstaff, Gastwirt und Säufer, den den tragischen Helden mit einem riesigen Tritt in den Hintern dazu bringt, sich zu stellen, die Narrenrolle im Stück.<br />
Die Geschichte ist den Machern des Films ein willkommer Anlaß, das Thema zerüttete Ehe und gescheiterte Träume zu verhandeln. Man erinnere sich, Frank Beyers <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=40348456&amp;aref=image035/E0519/PPM-SP197805200290030.pdf&amp;thumb=false">&#8220;Geschlossene Gesellschaft&#8221;</a> wurde nach einer widerwilligen Sendung verboten. Von alldem sind aber nur (noch?) Andeutungen zu sehen. Der Schiffskonstukteur will eigentlich Flugzeuge bauen. Der Flugzeugbau in der DDR wurde 1961 eingestellt. So bastelt der Mann des Nachts Modellflugzeuge und ist tagsüber neben der Kappe und mutiert zum Eigenbrötler. Die Frau dagegen macht Karriere, was sie fotografiert, davon ist nicht die Rede. Aber sie ist ein Fischerkind, nah an der Basis. Also wahrscheinlich recht linientreu. Im Ganzen ist der Film eine tief in der Tasche heimlich geballte Faust.</p>
<p>Manfred Mosblech Regie, nach dem Mauerfall ging er erfolgreich in die Serienroutine bei SAT1 und dem ZDF. Er hat jede Menge Folgen &#8220;Für alle Fälle Stefanie&#8221; und &#8220;Der Landarzt&#8221; gedreht. (BTW, sehr interessant, daß die Serienredaktion von SAT1 in den 90ern aus Ost-Theatermachern bestand. Ein ordentlicher Fernseh-Wessi ging damals doch nicht zu den Igitt-Privaten.) Sein Assistent Udo Witte war später <em>die</em> Institution für anspruchsvolle Serien-Pilot-Filme der Privaten.<br />
Einfach interessehalber habe ich mal zu <a href="http://www.prenzlberglive.de/DDR/NewPics/Wuenscher02.jpg">Marianne Wünscher</a> nachgeschlagen, Mutter der Nation, die hier die Fischersfrau gab. Frappierend. Die Frau war damals 42. Ich habe sie immer mittelalt und in Mütterrollen in Erinnerung. Dabei war sie erst 60, als sie 1990 starb.<br />
Ach und dann dise Narrenfigur Falstaff, ein hinkender Typ mit langem Vollbart. Ich sagte mir: Kitty, den kennste doch. Aber woher? Bis ich mir dann rausrecherchierte: Von einem Abend in Görlitz. Es war <a href="http://www.filmportal.de/df/9a/Credits,,,,,,,,6DDABE2FBBE74782A8F54ECF7DC32DE6credits,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html">Roman Silberstein</a>, damals Intendant des Dreispartentheaters Zittau-Görlitz. Ein Kollege hatte mich mitgenommen, um eine Inszenierung anzusehen und am Abend zeigte er mir im Dunkeln die Görlitzer Altstadt, damals nur aus Ruinen bestehend.</p>
<p>So. Nähkästchen zu.</p>
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		<title>Iron Blogger</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Und Miz Kitty ist dabei. Wisster Bescheid. ironblogger.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und Miz Kitty ist dabei. Wisster Bescheid.</p>
<p><a href="http://ironbloggerberlin.com/" title="ironblogger.com">ironblogger.com</a></p>
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