Die Packstation-Verschwörung II

Eigentlich sollte hier jetzt ein Artikel stehen, dass wir der guten Frau drei Tage Zeit gegeben haben und nun versuchen müssen, das Paket wieder loszuwerden, natürlich unter Beachtung alle Horrorszenarien in des Grafen Kopf (das schönste: Paket wird beim diskreten Ablegeversuch im Postamt für eine Bombe gehalten, gesprengt und hinterher verklagt die Besitzerin der Schuhe Frau Novemberregen, den Grafen und mich auf Schadensersatz).
Aber siehe da, vor einer Stunde kam eine Mail. Die Empfängerin ist in Westafrika unterwegs und freut sich, daß die lange erwarteten Schuhe aufgetaucht sind und will sie nach ihrer Rückkehr Ende Januar abholen.

Auch das noch:

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  • Eine Woche späterEine Woche später +++ Platt wie eine Flunder. Nur noch in der Lage, Tiefseedokumentationen auf n-tv anzusehen. +++ Vorhaben für nächste Woche: […]
  • Ende der FahnenstangeEnde der Fahnenstange Noch wenige Tage bis zum Urlaubsbeginn. Mit rutscht vorher schon alles aus den Händen. Fette Depressionen, Energiemangel, dann wieder […]

5 Gedanken zu „Die Packstation-Verschwörung II

  1. Schöne Geschichte.
    Twitter bringt Kartons und Menschen zusammen.
    Eigentlich müsste es einen Hashtag geben für irregeleitete Päckchen.

    • Ja. Und Sie haben ja jetzt mit dem Grafen auch herausbekommen, wo der Fehler lag oder?

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