Der zweite Tag

meiner gesellschaftlichen Invalidität bringt bereits leichte Besserung. Ich kann bereits ohne Schweißausbrüche das KaDeWe betreten (besser ein Ort, wo ich keine Bekannten treffe) um Romannachschub zu holen. Und diesmal hab ich nicht ganz so unterirdisch hingegriffen, der letzte Roman von Batya Gur ist dabei und endlich, nach so vielen Jahren wieder „Das Herz ist ein einsamer Jäger“.
Meine Matratzengruft habe ich von X-Berg nach C-Burg verlegt. HeMan sieht mich zwar skeptisch von der Seite an, aber da muß er durch.

Auch das noch:

  • Dialoge 5Dialoge 5 Abschied heute morgen. Er: Das war gestern ein wirklich angenehm streßfreier Tag. Ich: Das wundert mich nicht. Du hast den ganzen […]
  • StöckchenStöckchen Da kommt es her. Und ich nehme das jetzt mal auf, um mich immer und ewig daran zu erinnern, wie peinlich angezogen ich manchmal vorm […]
  • Morgen, morgen nur nicht heute,Morgen, morgen nur nicht heute, denn der Tag war lang und fand aushäusig statt. Deswegen hier nur, um den Iron-Blogger-Bot milde zu stimmen, der Verweis auf den […]
  • Dialoge 6Dialoge 6 Wir gehen über die Kreuzung vom Auto zur Haustür. Er: Mein Gott, seit einem Jahr bauen die an der ausgebrannten Wohnung, als […]

2 Gedanken zu „Der zweite Tag

  1. Alles wird besser. Irgendwann…

    Danke für’s Erinnern an „The heart is a lonely hunter“ – seit Lovesong for Bobby Long spüre ich den unüberwindbaren Drang endlich in diesem Buch zu lesen.

  2. …mein mitgefühl wabert die mommsenstraße lang… alles wird besser, bestimmt, auch wenn es nicht mehr gut wird… übrigens ist das „Schloß Gripsholm“ ein wunderbares antidepressivum, sie kann dann auch ab und zu zu HeMan „Gib Kuss auf Lydia.“ hauchen…

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