Cowgrrrls in the Sand

Back in Berlin. Während der Herr Strike mit den nächsten Besuchern an Strand liegt, absolvierten der Herr Dick und ich jeweils einen ganzen und einen halben Arbeitstag.
Schön wars. Vier Menschen, die jeder für sich der Meinung sind, Soziophobiker zu sein, verbrachten auf kleinem Raum viel Zeit miteinander und amüsierten sich sehr.
Der pure Luxus: das Dünenhaus hatte in allen Gesellschaftsräumen Meerblick mit eingebautem Sonnenuntergang und als der scharfe Wind der ersten beiden Tage vorüber war, lagen wir ohnehin immer nackter und röter und weinseliger am Strand bzw. plumpsten ins Wasser.
Essengehen fiel aus, denn irgendjemand stellte immer zu gegebener Zeit etwas zu essen auf den Tisch. Fernsehen gab es nicht, dafür Scharade und Stadt-Land-Fluß. Ich bekam nun endlich, nach 20 Jahren grundlegende Funktionalitäten des Kapitalismus mittels Monopoly beigebracht.
Ich stellte fest, daß ich mich sehr wohl dabei fühle, wenn ich am Herd stehe und in einem großen Topf rühre, um für eine ganze Bande für etwas zu essen auf den Tisch zu stellen. (Selbst wenn Rezept und Vorbereitung glamourös waren.) Ach so und das mit der Trennkost haben wir am ersten Abend sein lassen.
Bilder gibts auch bald, aber jetzt bin ich müde…

Auch das noch:

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Ein Gedanke zu „Cowgrrrls in the Sand

  1. und dann auch noch tunten-monopoly mit judy-garland-thema! schön war´s!

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