Alles anders

Irgendwann fiel hier schon mal das Wort Metamorphose.
Als ich gestern Mittag mein Spiegelbild in einem Schaufenster sah, fiel mir auf, wie weit ich gegangen bin.
Eine Frau mit langem Haar, wilde blonde Locken mit ein wenig Grau, sehr kurvige Formen, entspannt, gelöst und strahlend, an der Seite eines Mannes, der lächelnd den Arm um sie gelegt hatte. Die preußische Business-Soldatin ist irgendwo auf der Strecke geblieben und ich trauere ihr nicht nach.
Gut so.

Auch das noch:

  • Vigil 27Vigil 27 Mit Hüftsteak mag ich mich nicht befreunden, Filet ist mir zu wenig auf dem Teller (oder ich werde arm), Entrecôte und ich sind dagegen […]
  • Jenseits der digitalen KluftJenseits der digitalen Kluft Sehr bemerkenswertes Gespräch mit der besten und dienstältesten Freundin. Jetzt subjektiv notiert, hat sie vielleicht anders im […]
  • 11.10. 1011.10. 10 Ein reiner Arbeitstag. Es lief wie geschmiert, endlich kam ich mit den Internetsachen für den neuen Job voran. Flow muß ich […]
  • Ich kotze gleichIch kotze gleich Vor drei Tagen flattere eine Vorankündigung für einen ZDF-Sonntagsfilm ins Haus: "Liebe, Babys und der Zauber Afrikas". Auf dem […]

11 Gedanken zu „Alles anders

  1. Glückwunsch. Von Herzen. Das ist ein gutes Gefühl.

  2. Wie schön für Sie!

    Bin gespannt, ob Sie mir in Berlin mal über den Weg laufen. So mit wilden blonden Locken. Dann werde ich Sie, bzw. Sie beide bestimmt erkennen.

  3. @all Danke! Und ich passe auf, daß ich es nicht versaue.

Kommentare sind geschlossen.