18 – Die Ruhe nach dem Sturm

Mit zwei Tagen Abstand sagten der Graf und auch ich: Ok., wenn wir etwas besser organisiert wären, hätten wir den Ämterkrieg wohl ohne so viel Theater absolvieren können. Auf dem Amt drückte man uns Ratgeber in die Hand, in denen stand: „3 Monate vorher: Friseurtermin abmachen, Alleinunterhalter und Fotograf nochmals für Vorabsprache kontaktieren“
Ich glaube bei uns stand nach der Idee und der ungefähren Vorstellung vom Zeitpunkt schon mein Schrei „Was zieh ich an?“ und alles andere war dem Glauben überlassen, das ginge schon.

Gestern Abend traf sich wie im letzten Jahr Ennos Steakesser-Club. Wie immer eine inspirierende und interessante Runde. Leider war ich zu müde zum Weiterziehen, aber ich war gern dabei.

Auch das noch:

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3 Gedanken zu „18 – Die Ruhe nach dem Sturm

  1. oh gott, ja … diese ratgeberdinger. ich habe fast einen anfall bekommen, als ich die ersten las. (das war 2010, wo die personenplanung „entspannte“ 180 leute umfasste.) beim aktuellen anlauf sparen wir uns diesen ganzen hassel weitestgehend. ist ja nicht sinn der sache, sich vorher aufzuräufeln und dann am großen Tag T platt zu sein wie ne sportmütze und froh, wenn alles vorbei ist.

    (dafür steht mein schrei „was ziehe ich an?!“ noch laut im raum. fair ist fair ;) …)

    • Diese Dinger sind vor allem dümmlicher redaktioneller Teil, um den Wust an Anzeigen zusammenzuhalten. Nee 180 Sachsen wären mir auch zu anstrengend, die sind so feierwütig.

  2. das bringt’s auf den punkt. (beides.)

    (es wären zwar „nur 140 saggsn gewesen, der rest wär dann ein teil meiner sippschaft gewesen – das macht es aber auch nicht entspannter.)

    ;)

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